dlz-Einkaufshelfer Holztransport: Rücken statt bücken - Teil 1

War die Forstarbeit früher eine reine Saisontätigkeit für den Winter, muss man wegen des vielen Käferholzes mittlerweile das ganze Jahr über in den Wald. Besonders der Abtransport von Fixlängen ist mit normalen Anhängern oft mühsam. Besser geeignet sind da Rückewagen mit Kranbeschickung. Teil I unserer Bildergalerie verrät Ihnen, worauf Sie beim Kauf eines Rückewagens achten sollten.

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  • Rückewagen voll beladen
    Mit einem Rückewagen lässt sich das Holz ergonomisch aus dem Wald holen. Mit dem Kran kann man Fixlängen prima aus engen Rückegassen laden.

    © Bernd Feuerborn, dlz agrarmagazin
  • Rückewagen mit ausgefahrenem Hubarm
    Achten Sie bei der Angabe der Hubkraft darauf, dass der Rotator und die Greifzange berücksichtigt sind.

    © Bernd Feuerborn, dlz agrarmagazin
  • Kraftmessung beim Rückewagen
    Wir haben beim Forstkran FK 7800 von Unterreiner eine Hubkraft, voll ausgefahren auf 7,77 m, von 465 kg gemessen.

    © Bernd Feuerborn, dlz agrarmagazin
  • Manometer zur Druckanzeige
    Bei den Messungen lag der Öldruck im System bei knapp 180 bar. Angaben mit höheren Werten sind irreführend, da die Zugfahrzeuge höhere Drücke als 180 bar in der Regel nicht erreichen.

    © Bernd Feuerborn, dlz agrarmagazin
  • Andrehturm eines Rückewagens
    Achten Sie auf ein stabiles Schwenkwerk, am besten aus Stahl. Er ist elastischer als Guss und hält in der Regel besser.

    © Bernd Feuerborn, dlz agrarmagazin
  • Zahnstange im Schwenkwerk
    Je stärker die Zahnstangen im Schwenkwerk sind, desto besser. 80 mm Durchmesser dürfen es ruhig sein. Stabile Gleitlager versprechen eine lange Haltbarkeit.

    © Bernd Feuerborn, dlz agrarmagazin
  • Zange greift Baumstamm
    Der Endlosrotor ist in unserem Beispiel auf 3 t ausgelegt. Der 36 cm breite Greifer öffnet maximal auf 120 cm Weite.

    © Bernd Feuerborn, dlz agrarmagazin
  • Rückewagen mit Hubkran ausgefahren
    Achten Sie auf eine gute Schlauchverlegung. Alle Schläuche sollten geschützt verlegt und mit Schlauchbruchsicherungen versehen sein.

    © Bernd Feuerborn, dlz agrarmagazin
  • Hubzylinder mit Schutzplatte
    Praktisch ist ein Zylinderschutz. So bleibt die Kolbenstange intakt, sollte doch mal ein Stamm gegen den Zylinder stoßen.

    © Bernd Feuerborn, dlz agrarmagazin