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dlz-Bildergalerie

Horsch Maestro: Einzelkorndrille im Test

Mit der achtreihigen Maestro RC und dem Fronttank Partner FT bietet Horsch nun eine Einzelkornsämaschine für kleinere Betriebe an. Die Ergebnisse unseres Fahrberichts haben wir in der Bildergalerie zusammengefasst.

von , am
30.03.2017
Horsch Maestro 8-75 RC bei der Maissaat
Wir hatten eine achtreihige Maestro RC mit 75 cm Reihenabstand im Test. Wie die Maestro CC speist auch die RC ihre Säorgane aus darüber liegenden Saatgutbehältern mit 70 l Fassungsvermögen. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Horsch Fronttank Partner an Fendt Traktor
Der Fronttank Partner FT fasst 1.600 l Dünger. Er ist als Drucktank ausgeführt und lässt sich dank der großen Öffnung gut mit einem Lader befüllen. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Das Gebläse des Horsch Partner FT Fronttanks
Ein Gebläse fördert den Dünger nach hinten, wo der Verteiler die Körner den Düngerscharen zuteilt. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Die Zellenraeder des Horsch Partner FT Fronttanks
Der Dünger wird über ein Zellenrad in einen Luftstrom dosiert und hinten auf der Maestro über einen Verteiler zu den Düngerscharen geleitet. Das Einstellen der Düngermenge und das Abdrehen erfolgen über das ISOBUS-Terminal. Das bekannte Horsch-Dosierorgan wird elektrisch angetrieben. Sollte der Drehzahlbereich nicht reichen, lassen sich die Zellrotoren austauschen. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Der Verteilerkopf der Horsch Maestro 8-75 RC
Der Verteilerkopf versorgt die einzelnen Schare gleichmäßig mit Dünger. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Parallelogrammgeführtes Säorgan der Horsch Maestro RC
Der Aufbau ist klassisch: Die Säorgane mit dem Düngersech sind in einem Parallelogramm aufgehängt, damit Dünger- und Säschar gleichmäßig der Kontur folgen. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Tiefenführung des Säorgans der Horsch RC Einzelkorndrille
Das Düngerschar (vorne im Bild) hat einen Durchmesser von 380 mm und läuft um 60 mm seitlich versetzt zum Säschar. Der Dünger kann entweder auf die gleiche Tiefe wie das Saatgut oder 33 oder 56 mm unter dem Saathorizont abgelegt werden. Bis zu 300 kg/ha bei 10 km/h sind möglich. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Der Antrieb des Säorgans der Horsch Maestro 8-75 RC
Der Antrieb der Säherzen erfolgt elektrisch. Somit lässt sich das Säorgan auch über Section-Control schalten. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Das Dosierorgan der Horsch Maestro 8-75 RC
Statt der sonst üblichen Löcher sind in die Dosierscheibe Schlitze eingelassen, an denen die Körner angesaugt werden. Je nach Größe und Tausendkorngewichts des Saatguts werden verschiedene Scheiben angeboten, neben Mais auch für Sonnenblumen, Soja und Zuckerrüben. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Die Andruckrollen der Horsch Maestro 8-75 RC
Die Furche formen V-förmig angestellte Scheiben mit einem Durchmesser von 380 mm. Der Schardruck kann von 125 bis 200 kg hydraulisch verstellt werden. Die Tiefenführung übernehmen zwei große gummierte Rollen mit 40 cm Durchmesser. Die Furchentiefe lässt sich in zwölf Stufen von 1,5 bis 9 cm über das Umstecken eines Bolzen einstellen. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Das Bedienterminal der Horsch Maestro 8RC
Unsere Maschine hatte noch Vorserienstatus. Deshalb lief die Bedienung des Düngertanks noch über zwei Terminals im Schlepper: Eines zum Überwachen des Düngers... © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
Das Bedienterminal des Horsch Partner FT Fronttanks
...und eines zur Saatgutüberwachung mit Sollabstand, Doppel- und Fehlstellen. Das hat Horsch aber mittlerweile geändert. In den Seriemaschinen genügt ein Rechner für Säen und Düngen. © Bernd Feuerborn/dlz agrarmagazin
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