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Fahrbericht

Joskin Pendlislide-2: Mehr Bewegungsfreiheit für Schleppschuhverteiler

Dank hydraulischer Aufhängung wirken sich die Bewegungen des Güllefasses beim Joskin Pendislide-2 Schleppschuverteiler nicht mehr auf das Arbeitsbild aus. Wir haben ein Vorserienmodell im Einsatz angesehen.

von , am
29.06.2017
Joskin Pendislide-2 Schleppschuhverteiler an New Holland Traktor
Der Pendislide-2 kann bereits bestellt werden. Die Auslieferung soll erst Anfang 2018 erfolgen. Parallel dazu wird weiterhin die erste Generation Pendislide-1 verkauft. Aktuell ist der Pendislide-2 mit bis zu 18 m Arbeitsbreite verfügbar; ein 21-m-Gestänge soll folgen. © Maximilian Ruhl, dlz agrarmagazin
Schleppschuhe des Joskin Pendislide-2
Die neue Aufhängung gibt dem Verteiler mehr Bewegungsfreiheit. Die oberen, mit dem Fass verbundenen Zylinder steuern die Neigung und bewegen das Gestänge in die und aus der Transportstellung. © Maximilian Ruhl, dlz agrarmagazin
Aufhängung des Joskin Pendislide-2 Schleppschuhverteilers
Mittig befinden sich je zwei Hydraulikzylinder zum Auf- und Absenken, Heben und Senken der Schleppschuhe sowie zur Höhenverstellung. Über Ölbypässe sind diese mit den vorher genannten Zylindern verbunden. Es gibt keine starre Drehachse zwischen Anbaubock und Gestänge. So kann sich der Pendislide-2 quer zur Fahrtrichtung bewegen und den Bodenkonturen folgen. © Maximilian Ruhl, dlz agrarmagazin
Pendelweg des Joskin Pendislide-2 Schleppschuhverteilers
Im Gegensatz zum Vorgängermodell kann der Pendislide-2 vom Fass unabhängig quer pendeln. 25 cm nach unten und über 1,5 m nach oben sind laut Joskin möglich. © Maximilian Ruhl, dlz agrarmagazin
Joskin Pendislide-2 Schleppschuhverteiler im Acker
Die äußeren sechs Schleppschuhe sind per Drehgelenk anfahrgesichert. Zum Transport werden sie eingeklappt. © Maximilian Ruhl, dlz agrarmagazin
Schleppschuhe des Joskin Pendislide-2 Schleppschuhverteilers
Direkt am Rahmen befestigt sind die Schleppschuhfedern aus Hardox. Deren Druck gibt der Hersteller mit 7 bis 9 kg an – je nach Einstellung. Ändern lässt er sich über die Höhe der Stützräder. Die neu geformten Schleppschuhe können aus Stahl oder Kunststoff geordert werden. © Maximilian Ruhl, dlz agrarmagazin
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