dlz-Bildergalerie Vicon Fanex Zettwender im Fahrbericht

Beim Zettwenderkauf kommt es nicht nur auf die Technik an, sondern auch auf die Mäh- und Schneidwerke, die vor ihm arbeiten. Wir haben zwei Modelle verglichen.

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  • Vicon Fanex 904 und 804 Zettwender
    Maximale Schlagkraft und gleichmäßiges Streubild – die Anforderungen an den Zettwender sind klar definiert. Vicon schickt hierzu zwei unterschiedliche Baureihen ins Rennen: CompactLine und ProLine. Wir haben je einen Achtkreisler auf unseren Testbetrieb bestellt: den Fanex 904 ProLine (links) und den Fanex 804 CompactLine (rechts).

    © Andreas Holzhammer, dlz agrarmagazin
  • Die Fingerkupplungen des Vicon Fanex 904 Zettwenders
    Bei der Kraftübertragung gleichen sich die beiden Modelle. Die ­jeweils äußeren Kreisel werden über so­genannte Hexalink-Fingerkupplungen angetrieben...

    © Andreas Holzhammer, dlz agrarmagazin
  • Die Kreuzgelenke des Vicon Fanex 904 Zettwenders
    ...die übrigen Kreisel über ­wartungsfreie Doppelkreuzgelenke.

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  • Die Zinkenarme des Vicon Fanex 904 Zettwenders
    Die Zinken hängen an Flachstahlarmen. Sie haben an den Kreiseltellern mehr Auflagefläche als runde Arme. Auftretende Kräfte sollen so gleichmäßiger verteilt und die Lebensdauer verlängert werden.

    © Andreas Holzhammer, dlz agrarmagazin
  • Die Zinken des Vicon Fanex 804 Zettwenders
    Die Super-C-Zinken an den Armen sind gleich lang, was für eine gleichmäßige Ablage auf dem Feld sorgen soll. Dies können wir nach knapp 200 ha bestätigen. In Silage, Heu oder Stroh waren wir mit ihrer Arbeit stets zufrieden. Die Super-C-Zinken haben weniger Windungen als vergleichbare Zinken anderer Hersteller auf dem Markt. Laut Vicon ist diese Bauweise vibrationsärmer und soll daher weniger oft brechen.

    © Andreas Holzhammer, dlz agrarmagazin
  • Die Vorgewendestellung des Vicon Fanex 904 Zettwenders
    Um das Rangieren am Vorgewende zu erleichtern, bietet Vicon optional das sogenannte Vorgewendeset an. Damit kann der Fahrer den Zetter mit dem Hydrauliksteuergerät versteifen, bevor er ihn mit der Dreipunkthydraulik aushebt. Mechanische Laschen begrenzen das Anheben der äußeren Kreisel. Vorteil: Die äußeren Kreisel hängen nicht nach unten. So muss man die Dreipunkthydraulik weniger hoch heben, um genügend Bodenfreiheit zu bekommen.

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  • Das Vorgewendeset des Vicon Fanex 904 Zettwenders
    Da das Vorgewendeset mit demselben Hydrauliksteuergerät arbeitet, das auch für die Klappung zuständig ist, muss es nach dem Klappen aktiviert beziehungsweise vor dem Klappen deaktiviert werden.

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  • Ein Sperrblock des Vicon Fanex 804 Zettwenders
    Auf der Wiese sind beide Maschinen schnell einsatzbereit. Da alle Hydraulikzylinder über einen Sperrblock verfügen, ist eine mechanische Verriegelung nicht notwendig – das gewohnte Am-Seilchen-Ziehen entfällt.

    © Andreas Holzhammer, dlz agrarmagazin
  • Die Dämpferstreben des Vicon Fanex 904 Zettwenders
    Groß dimensionierte Dämpfer zentrieren den Rahmen nach jeder Kurve flott. Da sie sehr breit am Rahmen angelenkt sind, schaukeln die beiden Zetter kaum auf. Falls doch, können die Reibelemente an den Dämpfern straffer gestellt werden.

    © Andreas Holzhammer, dlz agrarmagazin
  • Die Grenzstreueinrichtung des Vicon Fanex 804
    Serienmäßig verfügen beide Modell über eine mechanische Grenzstreueinrichtung. Nach wenigen Einsatzstunden haben wir allerdings den hydraulischen Nachrüstsatz geordert. Die mechanische Einstellung per Rückwärtsfahrt war uns schlicht zu kompliziert. Die knapp 300 Euro Mehrpreis für die hydraulische Version sollte man auf jeden Fall investieren.

    © Andreas Holzhammer, dlz agrarmagazin