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Deß: Öko-Verordnung muss praxisgerecht sein

von , am
12.08.2015

Bei seinem Besuch auf einem Naturland Hof in der bayerischen Oberpfalz, versprach der EU-Abgeordnete Albert Deß sich in Brüssel und Straßburg für eine praxisgerechte Neufassung der EU-Öko-Verordnung einzusetzten

© Werkbild
Die Neufassung der EU-Öko-Verordnung darf auf keinem Fall zu Lasten der bayerischen Öko-Branche gehen. Darin ist sich Albert Deß einig mit der Generalbevollmächtigen der Neumarkter Lammsbräu und AöL-Vorstand Susanne Horn und Naturland Präsidiumsvorsitzender Hans Hohenester. Diese hatten auf den Hof Stephan in Seubersdorf zum politischen Austausch eingeladen.
 
"Der Vorschlag der Kommission ist von Anfang an in die falsche Richtung gegangen. Ich teile hier die Besorgnis der Öko-Branche. Eine Überarbeitung der EU-Öko-Verordnung muss das Ziel haben den Öko-Landbau auch für die Zukunft auf eine stabile Basis zu stellen und für mehr Öko-Landbau und nicht für weniger zu sorgen." So Deß.
Der Europaabgeordnete sagte deshalb zu, sich in Brüssel und Straßburg für eine praxisgerechte Neufassung der EU-Öko-Verordnung einzusetzen und dabei den Forderungen der Öko-Branche das nötige Gehör zu verschaffen.
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