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Unter Kostendruck

von , am
25.09.2014

dlz-Roadtrip: Im letzten Teil unserer Serie erfahren Sie mehr über die ungarische Milchviehhaltung. Auch in Ungarn spielt die Milchquote keine Rolle. Dafür haben die Betriebe einen ordentlichen Kostendruck.

Kritisch sieht uns Zoltan Börcsök an. Auf Journalisten ist er nicht gut zu sprechen. Nach einigen Fragen merkt er, dass wir etwas mehr wissen als der letzte Besuch und entspannt sich sichtlich. [[mehr]]Börcsök leitet gemeinsam mit seiner Schwester das Familienunternehmen Róna Ltd. Außerdem arbeiten noch sein Vater, zwei Söhne, sein Schwager und sein Cousin in der Firma mit. "Meine Schwester und ich leiten zwar das Unternehmen, aber die Entscheidungen werden von der gesamten Familie gefällt", erläutert Börcsök. Die Familie floh 1991 vor dem Bürgerkrieg aus Jugoslawien. Sie gehörten zur ungarischen Minderheit im Balkanstaat.
Insgesamt bewirtschaftet die Familie rund 3.000 ha. Davon sind 1.000 ha in Familienbesitz. Der durchschnittliche ungarische Betrieb ackert auf 600 ha.
 
Der vollständige Beitrag ist in der Oktober-Ausgabe der dlz primus rind erschienen.
 

Video aus der agrarheute-Mediathek

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