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Ratgeber

Bestens vernetzt

von , am
26.03.2015

Oft will oder muss man nicht nur im Büro erreichbar sein. Fütterungscomputer, Melkroboter oder Internet für Feriengäste machen ein größeres Funknetz nötig. Wir geben Tipps, wie Sie Ihr WLAN mit überschaubarem Aufwand ausbauen.

Ob Maschinendaten abrufen, die HIT-Datenbank pflegen oder einfach nur das Wetter checken: Das Büro ist heute überall. © Foto: Watier-visuel
Mit dem Smartphone, dem Tablet oder dem Laptop: Heutzutage möchte man möglichst immer und überall vernetzt sein. Neben dem Kontakt in soziale Netzwerke oder zum Wetterdienst geht es vor allem um handfeste betriebliche Notwendigkeiten. Der Datenabruf aus der Schlagkartei oder dem Melkstand oder ein Internetzugang für Urlaubsgäste sind Standard. Der einzelne DSL-Router im Büro kann das oft nicht leisten, weil sein Funknetz viel zu schwach ist. Anhand eines Beispielbetriebs geben wir Tipps, wie Sie mit wenig Geld und etwas handwerklichem Geschick Ihr WLAN-Netz selbst ausbauen können (siehe Infografik unten).
Wir haben für Sie einige beispielhafte Links zu Anbietern der einzelnen Geräte zusammengestellt.

Achtung, wenn Feriengäste mitsurfen!

Wenn Sie als Urlaubsanbieter Ihr WLAN-Netz freigeben für Gäste, sollten Sie unbedingt einige Dinge beachten. Wenn über Ihren Anschluss beispielsweise illegaler Tausch von Musik oder Filmen stattfindet, sind Sie in der Haftung. Es kann dann schnell zu teuren Abmahnungen von Anwälten kommen.
 
In unserem Beitrag "Wenn Feriengäste illegal surfen" haben wir zusammengefasst, wie Sie sich schützen. Den Beitrag aus der dlz 6/2013 können Sie sich hier als PDF (290 kB) kostenlos herunterladen. ks
Der vollständige Beitrag ist im dlz agrarmagazin April 2015 erschienen.
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