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Gesellschaft

Standortvorteil
nutzen

von , am
28.08.2015

Ceres-Award 2014: Auf ein existenzfähiges Unternehmen auf der Basis eines kleinen, auslaufenden Betriebs ist Katharina Simon besonders stolz. Dafür setzt sie innovative Ideen zielgerichtet um und vergisst auch die Imagepflege nicht.

Alte, regionale Rassen haben es der Unternehmerin angetan. So arbeitet Katharina Simon mit sechs Norikerpferden für den Fuhrbetrieb und hält eine Mutterkuhherde der Rasse Pinzgauer.
Katharina Simon ist Unternehmerin des Jahres beim Ceres-Award 2014. Sie bewirtschaftet mit ihrer Familie einen 12-ha-Grünlandbetrieb in Bernau am Chiemsee. Besondere Betriebszweige und Ideen in der Direktvermarktung und für den Tourismus machen das möglich.

Brot und Spiele

Um Wertschöpfung aus der vorhandenen Fläche zu erreichen nutzt Katharina Simon die Vermarktung von betriebseigenem Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch und von selbst hergestellten Produkten im Hofladen. Viele Busunternehmen bieten den „Seppnbauern-Hof“ als Ausflugsziel für „Landerlebnisreisen“ mit Kutschfahrt, spannender Hofführung und selbstgemachtem Bauernhofbüfett aus eigener Produktion an. Die Bauernhofrallye ist ein Beispieldafür, wie mit geringem finanziellen Einsatz einen größtmöglichen Nutzen erwirtschaftet wird. Das Konzept klingt einfach: Gruppen lösen Aufgaben rund um das Leben auf dem Hof und werden natürlich auch hier verköstigt.
Nach 13 Jahren steht die 31-Jährige einem innovativen Unternehmen vor, das mit immer neuen und zielgerecht umgesetzten Ideen ein Beispiel dafür ist, dass „nicht nur wachsen und weichen unsere Zukunft sein kann.“ us

Pressestimmen

Und so berichtet das Online-Szenemagazin Trendguide über Katharina Simons Teilnahme am Ceres-Award: http://www.trendguide.info/de/tg_trendguides/chiemsee/categories/sonstiges/contents/bifi-gibt-s-bei-uns-ned-bei-uns-gibt-s-was-gscheits
Der vollständige Beitrag ist im dlz agrarmagazin September 2015 erschienen.
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