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Gesellschaft

Zwischen Magnum und X3

von , am
24.02.2015

Zwischen Eiscreme- und Autowerbung erscheinen Landwirte auf der Leinwand. Sie geben ihrer Landwirtschaft Gesichter und schaffen Vertrauen.

Mach dir ein paar schöne Stunden - geh ins Kino. Die Werbung gilt immer noch. Viele Menschen zelebrieren einen Kinobesuch als Besonderheit ihres Alltags. Sie sind interessiert und aufgeschlossen. Es ist genau das richtige Publikum für einen Werbespot über den Bauern aus ihrer Nachbarschaft. Und die richtige Werbung für den Zuschauer, der sich im Internet mehr Wissen holt und Bauer, Familie und Hof persönlich kennen lernen kann. © Montage: Berger
Kinospots erreichen entspannte, aufmerksame Zuschauer, die Interesse an Neuem haben. So erhalten Bauern ein Gesicht und ihr gutes Image wird mit Landwirtschaft verbunden. Kurze, knappe, emotionale Aussagen verstärken die Glaubwürdigkeit. Bilder von moderner Landwirtschaft und Tierhaltung verdeutlichen den fachgerechten Eindruck. Durch die Vorstellung der Bauernfamilie wird ihre und die Bedeutung der Arbeit von Generationen klar. Wie kommt der Spot ins Kino
Zwei Beispiele für Kinospots zur Imagepflege im Rahmen der öffentlichkeitsarbeit von Landwirten werden oder wurden in Kinos im Rheinland und in Westfalen gezeigt. Im Beitrag erläutern die Organisatoren, warum sie sich für einen Werbespot entschlossen haben, wie er produziert wurde und warum er in Kinos gezeigt. Der Spot vom WLV kann im Internet unter www.saugut-informiert.de und der vom rlv unter www.rlv.de/kinospot oder im RLV-You-tube-Kanal unter www.youtube.com/watch?v=l0JsP0Yzfd8 angesehen werden. us
Der vollständige Beitrag ist im dlz agrarmagazin März 2015 erschienen.
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