Login
Innovative Agrarpolitik nach 2020

Stiftung fördert Studien

von , am
05.12.2016

Die Edmund Rehwinkel-Stiftung fördert wissenschaftliche Studien, die die Herausforderungen der Agrarpolitik analysieren und Lösungsansätze dafür erarbeiten.

Für alle BAföG-Empfänger gelten ab Wintersemester 2016/2017 neue Regeln. © lightpoet/Fotolia.com

Seit die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) 1962 in Kraft getreten ist, hat sie zahlreiche Reformen durchlaufen. Mit jeder Reform wurde die EU-Agrarpolitik an die jeweils aktuellen Gegebenheiten und mehr noch an künftige Entwicklungen angepasst.

Für das Jahr 2017 sind eine Überprüfung des Greening sowie ein Weißbuch zur GAP nach 2020 vorgesehen. Es geht also zum einen um Korrekturen der laufenden Ausgestaltung der GAP (2014-2020). Zum anderen geht es aber auch schon um Überlegungen, wie eine Agrarpolitik nach 2020 weiterzuentwickeln ist. Das Spektrum der Ideen ist bekanntermaßen recht breit. Was dringend erforderlich scheint, ist eine Diskussion über die künftige Grundausrichtung der GAP, über Ziele mit definierten Größen und messbaren Indikatoren, aber auch über neue innovative Instrumente zur Zielerreichung und über die Implementierung der Politik mit möglichst geringen Bürokratielasten.

Die Edmund Rehwinkel-Stiftung möchte mit wissenschaftlichen Studien die genannten Herausforderungen genauer analysieren und Lösungsansätze dafür erarbeiten lassen. Sie schreibt daher das Thema aus:

„Innovative Agrarpolitik nach 2020“

Die Ausschreibung finden Sie unter www.rehwinkel-stiftung.de.

 

Auch interessant