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MarkiT für mehr Tierwohl

von , am
30.01.2015

Das neue GIQS-Projekt MarkiT (Markenfleischprogramm – Integration von Tierwohl) möchte Bewegung beim Tierwohl bringen. Statt nicht isoliert wählbare Teilaspekte als Verbesserung in Sachen Tierwohl zu honoriern, wird eine ganzheitliche Verbesserung angestrebt.

© Archiv
Im Projekt werden Wissenschaftlerinnen der Universitäten Kiel und Bonn Hand in Hand mit der Praxis – der Vermarktungsgemeinschaft für Zucht- und Nutzvieh (Znvg eG) und dem Fleischwerk der Edeka Nord GmbH – zusammenarbeiten. In den kommenden drei Jahren soll so das bestehende Markenfleischprogramm („Gutfleisch“) der Edeka Nord GmbH unter Berücksichtigung ökonomischer und sozialer Aspekte zu einer tiergerechteren Urproduktion weiterentwickelt werden.
Die dazu notwendige Umstellung innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette bezieht die Landwirte, die Verarbeitung, die Dienstleistungsorganisationen und den Lebensmitteleinzelhandel ein. Das Projekt zielt auf die enge Interaktion sowohl innerhalb der Wertschöpfungskette – von den landwirtschaftlichen Erzeugern bis zu den Endkunden im Einzelhandel – als auch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ab. Wichtige Grundlage ist die langjährige Kooperationserfahrung von Znvg eG und Fleischwerk Edeka Nord GmbH.
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