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Agrartrends

Wenige Lichtblicke an den Agrarbörsen

von , am
16.03.2017

Mitte März bleiben die Aussichten auf den Agrarmärkten sehr verhalten. Immerhin scheint der Raps seinen freien Fall beendet zu haben.

Die Rapsnotierungen haben an der Börse ihre Unterstützung gehalten. © Mühlhausen/landpixel

Mitte März zeigen die Trends an den europäischen Börsen für Weizen, Mais und Raps nach unten. Alle drei Märkte befinden sich kurzfristig weiter in einem Abwärtstrend. Das zeigen die aktuellen Agrartrends der H.Jürgen Kiefer GmbH.

Der Weizen müsste an der Pariser Börse den Widerstand bei 173 Euro/t knacken, um wieder in einen Aufwärtstrend zu kommen. Bisher machten die Kurse immer kurz vorher schlapp, bleiben aber nur knapp darunter. 

Der Mais bleibt indes zwischen der Spanne von 171,25 bis 172,50 €/t kleben und ist noch weiter von dem Widerstand bei 172,5 €/t entfernt.

Raps hat zwar seine Unterstützung von 405 €/t behauptet, kann aber den Widerstand bei 410 €/t ebenfalls nicht hinter sich lassen, obwohl die Pflanzenölpreise zuletzt wieder fester waren. 

Nur Butter macht bei Milch Freude

Magermilchpulver (Maikontrakt) scheint zumindest an der Börse seinen Weg nach unten fortsetzen zu wollen. Gestern hat das Milcheiweiß auch noch die Unterstützungslinie bei 1750 €/t nch unten durchbrochen. Auf der anderen Seite ist der langfristige Aufwärtstrend bei Butter wohlauf. Kurzfristig sind wohl eher noch seitwärts laufende Kurse möglich, meint das Analystenteam der H.Jürgen Kiefer GmbH

Weitere Agrartrends für Kartoffeln, Zucker oder Sojaschrot finden Sie hier in den pdf-Datei der Agrartrends.

 

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