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Mehr Tierwohl bei Aldi

von , am
05.02.2015

© Koch
Mit der Veröffentlichung einer neuen Einkaufspolitik unterstreicht die Unternehmensgruppe Aldi Süd ihr Engagement für mehr Tierwohl.[[mehr]]  Damit fordert der Discounter von allen Lieferanten, den Vorgaben des Tierschutzes sowie den eigenen Vorgaben zu tiergerechter Haltung nachzugehen und diese regelmäßig zu kontrollieren.
 
Maßnahmen zur Verbesserung von Tierwohl-Standards sollen für alle Lebensmittelbereiche gelten. Für andere Produkte aus tierischen Rohstoffen werden Standards erarbeitet.
Bei Fleischprodukten müssen alle deutschen Frischfleischlieferanten sämtlicher Tierarten als Partner des QS-Prüfstystems zertifiziert sein. Aldi Süd engagiert sich in der Initiative Tierwohl.
 
Produktverpackungen von Frischfleisch und verarbeiteten Fleischprodukte erhalten einen QR-Code zur Rückverfolgbarkeit der Produktherkunft. Branchenübergreifende Standards für der Milchkuh-, Kälberhaltung und Rindfleisch sollen entwickelt und geprüft werden.
 

Nur KAT-Eier im Regal

Der Einsatz von Eiern aus Käfighaltung ist bei allen Lebensmitteln untersagt. Es werden ausschließlich Eier aus Boden-, Freiland- oder Bio-Haltung verwendet. Gehandelt werden ausschließlich Eier, die durch den Verein für kontrollierte alternative Tierhaltungsformen e.V. (KAT) zertifiziert sind.
 
Weiterführende Informationen werden zukünftig mittels eines QR-Codes auf der Verpackung abrufbar sein. Aldi führt mit Lieferanten, die bereits Hennen mit ungekürzten Schnäbeln halten, vorbereitende Forschungsprojekte durch, um die Maßnahme Schnabel kürzen zu beenden.
 
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