Nachwuchsförderung Berufswettbewerb: Showdown in Güstrow

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Arbeitsunterweisung beim Berufswettbewerb 2017 © Deutsch Bild vergrößern
Eine Aufgabe für die Landwirte in der Fortbildung war die Arbeitsunterweisung eines Lehrlings.
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Beim Bundesentscheid des Berufswettbewerbs in Güstrow haben die Nachwuchskräfte der Grünen Branche unter sich ausgemacht, welche von ihnen die Besten sind.

Die Sieger des 33. Berufswettbewerbs der deutschen Landjugend stehen fest. Unter dem Motto „Grüne Berufe sind voller Leben – Wachstum, Stärke, Leidenschaft“ traten 35 Frauen und 84 Männer im Endspurt gegeneinander an. Seit Februar haben sich die Nachwuchskräfte in den Sparten Landwirtschaft, Tierwirtschaft, Weinbau, Forst- und Hauswirtschaft in Kreis-, Bezirks- und Landesentscheiden bis zum Bundesentscheid gekämpft. Bundesweit haben 10.000 Auszubildende und Fachschüler am Berufswettbewerb teilgenommen.

Anfang Juni reisten die 119 Finalisten zur letzten Runde nach Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern. Nachdem sie sich dort dem theoretischen Teil des Wettbewerbs gestellt hatten, ging es weiter zum praktischen Teil. Die Forstwirte bewiesen ihr praktisches Können in Kirch Rosin, die Jungwinzer auf dem Weingut Schloss Rattey und die Hauswirtschafterinnen blieben in Güstrow. Die Land- und Tierwirte maßen ihre Kräfte und ihr Können in Dummerstorf.

 

Der vollständige Beitrag ist im dlz agrarmagazin Juli 2017 erschienen.

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Das BWB-Finale 2017
  • Die Landwirte in der Fortbildung mussten den Richtern ihr Konzept einer Arbeitsunterweisung vortragen.

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  • Anschließend galt es, dieses Konzept anzuwenden und einem Auszubildenden die richtige Einstellung des Pflugs zu erklären.

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  • Bei der Bonitur mussten die Auszubildenden der Landwirtschaft einen Getreideschlag genau untersuchen.

    © Schulze Froning
  • Sind zum Beispiel Krankheiten im Bestand?

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  • Ihre Ergebnisse mussten die Prüflinge den Richtern vortragen.

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  • Eine weitere Aufgabe war es für die Tier- und Landwirte, Futtermittel zu bestimmen.

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  • Zudem galt es, eine Futterration zu berechnen.

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  • Beim Geschicklichkeitsfahren mussten die Landwirtschaftslehringe ein Gespann rückwärts in eine Parkbucht lenken.

    © Schulze Froning
  • Auch Mähdrescherfahren stand auf dem Programm. Zuvor konnten sich die Prüflinge mit dem Gefährt vertraut machen.

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  • Sie durften einen gewissen Abstand zur Begrenzung nicht überschreiten.

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  • Die Aufgabe war es, ein Abtanken während der Fahrt zu simulieren.

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  • Die Tier- und Landwirte mussten zudem einen Stall hinsichtlich des Tierkomforts beurteilen.

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  • Zudem mussten die Tierwirte eine Weide einzäunen und zuvor per Rupfprobe ermitteln, wie groß diese sein muss.

    © Fischer