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Rapsanbaufläche bleibt stabil

von , am
24.07.2015

Der Saatguthersteller DuPont Pioneer fragte Rapsanbauer nach ihrer Einschätzung der aktuellen Lage und Anbausituation zur bevorstehenden Rapsaussaat.

Insgesamt wurden 513 Rapsanbauer befragt. 77 Prozent gaben an, dass sie ihren Rapsanbau kaum ändern werden.
Zwölf Prozent  der Landwirte werden ihre Anbaufläche vermutlich um durchschnittlich 35 Prozent einschränken. Grund hierfür sind laut 19 Prozent der Befragten wirtschaftliche Auswirkungen durch den fallenden Rapspreis. Probleme bei der Schädlingsbekämpfung geben zwölf Prozent als Grund für eine Einschränkung an.
Neun Prozent der Befragten wollen ihre Anbaufläche um durchschnittlich 35 Prozent ausweiten.
Auf den Wegfall neonicotinoidhaltiger Beizmittel reagierten die Teilnehmer der Umfrage so: 27 Prozent erhöhten vorsorglich die Saatstärke, 25 Prozent säten später aus und 60 Prozent setzten auf Insektizidspritzungen im Herbst.
 
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