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Rekorderträge bei Rüben

von , am
27.10.2014

Deutsche Rübenanbauer steuern dieses Jahr auf einen Rekordzuckerertrag hin. [[mehr]] Die letzte Proberodung bei Pfeifer & Langen zeigt die Rübenernte auf erneutem Rekordkurs. Im Rheinland ist im Vergleich zum fünfjährigen Mittel deutlich mehr Zucker herangewachsen, so dass bei der letzten Proberodung mit 18,6 t/ha in Jülich, 19,8 t/ha in Appeldorn und 19,3 t/ha in Euskirchen neue Spitzenmarken im Zuckerertrag gesetzt werden.
 
Einzig in Lage liegt der Zuckerertrag mit 17,3 t/ha hinter einer Durchschnittsernte zurück, berichtet der Landwirtschaftliche Informationdienst Zuckerrübe (LIZ). Diese Erträge ergeben sich aus im Rheinland bisher einmalig hohen Rübenerträgen und entsprechend unterdurchschnittlichen Zuckergehalten.
 
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Vor allem mehr Masse

Betrachtet man die Zuwächse innerhalb der Kampagne wird deutlich, dass die Rüben überdurchschnittlich stark an Masse zulegen konnten. Vor allem die warmen Nächte, aber auch der im Oktober stärker durch Blattkrankheiten geschädigte Blattapparat haben wahrscheinlich dazu geführt, dass die Zuwächse im Zuckergehalt nur unterdurchschnittlich sind. Weitere Details zu den regionalen Ergebnissen (Zuckergehalt etc.), auch im mehrjährigen Vergleich, finden Sie in der LIZ-Proberodungs-Statistik.
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