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Rind

So ziehen wir unsere Kälber auf

von , am
26.11.2014

Wir wollten von Ihnen wissen, wie Sie Ihre Kälberaufzucht gestalten. Hier erfahren Sie nun den zweiten und letzten Teil unserer Ergebnisse.

  © Foto: Diersing-Espenhorst
Wie funktioniert die Kälberaufzucht bei Ihnen? Das war die Frage, die wir stellten. Und 170 Leserinnen und Leser aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Italien und Luxemburg haben geantwortet (siehe dlz primus Rind 11/2014, S.18: "So ziehen wir unsere Kälber auf").
50 Prozent der Befragten berichten, dass sie ihre Kälber bis etwa zum 14. Lebenstag einzeln halten. Weitere 25 Prozent stallen ihre Kälber zwischen dem 15. und 21. Lebenstag in Gruppen um. Bei 13 Prozent der Landwirte geschieht dies zwischen dem 22. und 28. Lebenstag und zwölf Prozent stallen die Kälber erst nach dem 28. Lebenstag um.

In Gruppen halten

Die Gruppengröße schwankt dabei während der Tränkephase. 14 Prozent der Befragungsteilnehmer geben an, dass sie ihre Nachzucht in Zweier- oder Dreiergruppen halten. 36 Prozent haben Gruppengrößen von vier bis fünf und 33 Prozent von sechs bis zehn Kälbern. 13 Prozent der Milchviehhalter stallen ihre Tränkekälber in Gruppen von elf bis 15 Tieren auf und nur vier Prozent halten mehr als 15 Kälber zusammen in einem Stallabteil.

Nachdem Rein-Raus-Prinzip werden dabei 34 Prozent der Gruppen gemanagt. Knapp Zweidrittel der Gruppenställe werden durch stetiges Nachstallen belegt. Dadurch wird auch die Häufigkeit der Reinigung der Ställe beeinflusst.
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Der vollständige Beitrag ist im dlz primus Rind Dezember 2014 erschienen.
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