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Schwein

Ab in die Disco

von , am
26.01.2015

Der 24-jährige Schweinehalter Johannes Lax hat eine technische Amme entwickelt, um jedem lebend geborenen Ferkel eine Überlebenschance zu geben.

Johannes Lax (hinten rechts) ist der Erfinder der Disco-Box für Ferkel. Mit seiner Familie, also Mutter Gabi (vorne rechts), Vater Willi (hinten links) und Bruder Martin (vorne links) kümmert er sich unter anderem um 400 Sauen. © Foto: Grave
Es rappelt in der Kiste: Man hört flinke Beinchen über Kunststoff flitzen. Man sieht den von der Wärmelampe rot leuchtenden Behälter und die Umrisse der Ferkel, die sich darin befinden.
Es erinnert ein bisschen an eine Disco, als würden sich die Tiere, die in den Boxen hin- und herlaufen, auf einer Tanzfläche bewegen.
„So sind wir auch auf den Namen gekommen, Lax Disco Box. Dahinter verbirgt sich eine technische Amme. Dank dieser ziehen wir 1 bis 1,5 mehr Ferkel pro Wurf auf“, erklärt Johannes Lax aus Geldern in Nordrhein-Westfalen.

Der 24-Jährige ist Anfang 2014 auf den elterlichen Betrieb eingestiegen und kümmert sich seither mit Vater Willi (54), Mutter Gabi (55) und seinem Bruder Martin (20) um 400 Sauen dänischer Genetik sowie um 2.000 Mastschweine.
ag
 
Der vollständige Beitrag ist im dlz primus Schwein Februar 2014 erschienen.
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