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Schwein

Keine Chance für Keime

von , am
24.02.2015

In Flüssigfütterungsanlagen spielt die Hygiene eine zentrale Rolle. Vor allem geht es darum, die kritischen Kontrollpunkte im Blick zu behalten, um die Vermehrung unerwünschter Keime zu unterbinden.

Keimarm vom Anmischbottich bis zum Trog: Dieses Ziel lässt sich nur mit einem ausgefeilten Hygienekonzept erfolgreich umsetzen. © Foto: Bräunig
Die Flüssigfütterung bietet eine Reihe von Vorteilen. Unter anderem ermöglicht sie den Einsatz preisgünstiger Nebenprodukte und eine große Flexibilität bei der Rationsgestaltung. Die Kehrseite der Medaille ist aber: Flüssige Futterkomponenten sind leicht verderblich und stellen bei suboptimalen Bedingungen ein gutes Angriffsfeld für Keime wie Bakterien, Schimmelpilze oder Hefen dar.
Entsprechend hoch sind die Ansprüche an die Hygiene in Flüssigfütterungsanlagen - nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund anhaltend hoher Futterkosten und der Forderung nach Antibiotikaminimierungskonzepten. Bevor man sich mit den einzelnen Hygienemaßnahmen auseinandersetzt, sollte man sich fragen, welche Hygienestrategie man verfolgen möchte. Grundsätzlich lassen sich drei verschiedene Grundkonzepte unterscheiden. br
Der vollständige Beitrag ist im dlz primus Schwein März 2015 erschienen.
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