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Automatische Rauschedetektion

Umrauscher: Zeit und Geld sparen mit automatischer Rauschedetektion

Dieser Artikel ist zuerst in der dlz Primus Schwein erschienen.

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von , am
09.05.2017

Besonders in der Gruppenhaltung ist es unerlässlich, Umrauscher früh zu erkennen, damit sie erneut belegt werden können. Je präziser dies geschieht, desto geringer sind die wirtschaftlichen Verluste, die durch Leertage entstehen.

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Sauen, die umrauschen, suchen die Nähe des Ebers. Dies ermöglicht die Detektion zu automatisieren. © Werkbild

Doch die Vorstellung sich jeden Tag auf die Suche nach Umrauschern begeben zu müssen, ist vor allem in der Großgruppe für viele Schweinehalter nicht sehr verlockend. Um den Aufwand gering zu halten, sollte die Rauschedetektion also am besten automatisiert werden.

Bei der automatischen Rauschedetektion lassen sich grundsätzlich zwei Ansätze unterscheiden. So kann man zum einen die Veränderungen im Verhalten der Sauen ausnutzen. Oder man schaut auf physiologische beziehungsweise physikalische Merkmale, die sich während der Rausche verändern. Studien zeigen, dass bei 85 bis 95 Prozent der Sauen der Aktivitätswert vor dem Östrus niedriger ist als während der Rausche. Dies ließ sich besonders gut in Zeiträumen beobachten, in denen die Sauen eigentlich ruhten.

 

Der vollständige Beitrag ist in dlz primus Schwein Mai 2017 erschienen.

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