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QS

Schweinehalter dürfen nur mit Index noch in QS liefern

Niederländische Schweinemäster können bei Vion aus mehreren Liefer- und Preismodellen auswählen. © Mühlhausen/landpixel
von , am
20.04.2017

Wichtig: Prüfen Sie als Schweinehalter bis Ende April, ob in der Antibiotika-Datenbank alle Behandlungsbelge oder auch eine Nullmeldung vorliegen.

Nur wenn sich für Ihren Betrieb in der Antibiotika-Datenbank ein Therapieindex berechnen lässt, dürfen Sie ab Mai in QS noch Schweine liefern. © Mühlhausen/landpixel

QS weist aktuell darauf hin, dass Schweine haltende Betriebe, für die am 1. Mai 2017 kein Therapieindex in der Antibiotika-Datenbank berechnet werden kann, die Lieferberechtigung für das QS-System verlieren werden. Auch fehlende Stammdaten führen zur Sperre bei QS.

Der Therapieindex kann nur berechnet werden, wenn für jedes Kalenderquartal Behandlungsbelege in der Antibiotikadatenbank vorliegen oder die sogenannte Nullmeldung vorliegt, dass keine Antibiotika abgegeben wurden.

Falls Ihre Daten noch nicht in der Antibiotikadatenbank gemeldet sind, sollten Sie die Daten schnellstmöglich bis spätestens 30. April 2017 nachtragen oder durch Ihren Tierarzt nachtragen lassen, um Ihre Tiere weiterhin ohne Unterbrechung ins QS-System liefern zu können.

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