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Eiermarkt durchleuchtet

von , am
22.09.2014

Deutschland erreicht bei Eiern nur einen Selbstversorgungsgrad von 71 Prozent. Da sind die Chancen heimischer Erzeuger, den Werbefocus auf eine stärkere regionale Versorgung zu legen, nicht schlecht.

Der Eiermarkt in Europa hat sich nach heftigen Verwerfungen allmählich wieder eingependelt. © Foto: Hungerkamp
Das Verbot der konventionellen Käfighaltung in der EU ab 1. Januar 2012 führte in vielen Ländern zu einem zeitweisen Produktionsabbau und deutlichen Preisschwankungen. Inzwischen sind die Umrüstungen weitgehend abgeschlossen und die Märkte pendeln sich ein. Gleichzeitig wird die EU 2014 voraussichtlich etwas weniger Konsumeier erzeugen als im Jahr 2013. Deutschland bleibt mit einem Selbstversorgungsgrad von nur 71 Prozent größter Importeur von Eiern in der EU. mh
Der vollständige Beitrag ist im dlz agrarmagazin Oktober 2014 erschienen.
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