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Spezielles

Carmen-Symposium zur Energiewende

von , am
24.02.2014

Würzburg - Welche Argumente gibt es für die Energiewende? Was bedeutet erneuerbare Energie ökologisch und ökonomisch betrachtet? Diesen Fragen geht ein Symposium des Carmen-Netzwerks auf den Grund.

Erneuerbare Energien sind in den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union während der letzten Jahre besonders stark gefördert worden. © VRD/fotolia.com
Die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen der erneuerbaren Energien sollen beim diesjährigen Symposium des Centralen Agrar- Rohstoff- Marketing- und Energie-Netzwerkes (CARMEN) diskutiert werden.
 
Wie die bayerische Koordinierungsstelle für nachwachsende Rohstoffe, erneuerbare Energien und nachhaltige Ressourcennutzung informiert, findet das 22. Symposium am 7. und 8. Juli in Würzburg statt.

Ziel der zweitägigen Veranstaltung sei es, den Unternehmen und Beratungs- sowie Forschungseinrichtungen im Bereich der erneuerbaren Energien Gelegenheit zu geben, sich auf den aktuellen Stand in Fragen des Klimawandels, der Umweltauswirkungen, der Nutzung fossiler Energien und der Alternativen zur Wachstumsökonomie zu bringen und mit Argumenten für die Energiewende zu rüsten, heißt es weiter.

Nutzungswege im Vergleich

Eine ausführliche Darstellung der Auswirkungen des Ausbaus erneuerbarer Energien und ein Vergleich verschiedener Nutzungswege liefere eine breite Basis für die zukünftige Konzeptentwicklung. Zudem werde auch ein Blick in die Zukunft geboten - von Exportchancen für Erneuerbare-Energien-Technik über zukunftsfähige Energiekonzepte bis hin zu Bausteinen einer dezentralen Energieversorgung.
 
Zielgruppe des Symposiums sind laut Veranstaltungshinweis insbesondere Journalisten, Multiplikatoren und Entscheidungsträger aus Politik und Unternehmen, die sich "jenseits von hitzigen tagespolitischen Schlagwörtern" einen vertiefenden Einblick verschaffen wollen.

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