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Heizen mit Erneuerbaren Energien: Diese Förderungen gibt es

Pellets und Thermostat

Je nach Vorhaben gibt es unterschiedliche Förderprogramme für die Sanierung eines Bauernhauses. Besonders belohnt werden Bau- und Sanierungsvorhaben, die zu einer hohen Energieeffizienz des Gebäudes führen. Um im Jahr 2023 noch in die Erneuerbare-Energien-Klasse zu fallen, gilt es aber eine Grenze einzuhalten.

am Sonntag, 05.02.2023 - 05:00 (Jetzt kommentieren)

Um ab dem 01. Januar 2023 noch in die Erneuerbare-Energien-Klasse zu fallen, müssen Sie den Energiebedarf Ihres Bauernhauses zu mindestens 65 Prozent aus erneuerbaren Energien decken.

Programme kombinieren, um Fördermittel bestmöglich auszunutzen

Für Sanierungen von vorhandenen Heizsystemen gibt es von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Förderkredite. Laut der Verbraucherzentrale Bayern werden Neubauten nur nach dem Effizienzhausstandard EH 40 NH (Nachhaltigkeits-Klasse) gefördert. 

Es gibt viele weitere Förderungen für Sanierungsmaßnahmen. Diese gehen von der neuen Heizung im Keller über einbruchsichere Fenster bis hin zur Nutzung erneuerbarer Energien. Dabei lassen sich mehrere Programme kombinieren, um die öffentlichen Fördermittel bestmöglich auszunutzen. Online helfen verschiedene Datenbanken, um nach den passenden staatlichen Förderprogrammen zu untersuchen. Um das ganze Förderpotenzial auszuschöpfen, ist eine gründliche Beratung jedoch sinnvoll.

Mit Material von KfW

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