Login
Spezielles

Powerfeed 300 duo: 5 t/h für die Biogasanlage

von , am
29.09.2015

Maximal fünf Tonnen je Stunde passen in den neuen "Powerfeed 300 duo" von Börger. Auf der Agritechnica ist das nagelneue Gerät für kleine Biogasanlagen erstmals zu sehen.

Der Powerfeed 300 duo kann mit einem großen Vorratsbunker ausgerüstet werden. © Werkbild
Der Powerfeed 300 duo von Börger ist für die Beschickung kleiner Biogasanalgen konzipiert. Sie ist mit einem Vorratsbehälter und einer Rezirkulatpumpe ausgestattet. Dem Hersteller zufolge hat der Powerfeed 300 duo ein Dosiervolumen von vier bis fünf Tonnen je Stunde. Die Biomasse kann mit einem Kipper direkt in den Vorratsbehälter gegeben werden. Der Powerfeed duo könne zudem mit einem großen Vorratsbunker kombiniert werden, wodurch die die Lagerung des Tagesbedarfes für Großanlagen möglich ist.

So funktioniert 'Powerfeed 300 duo'

  • Schneckenwelle und Förderwalze drehen sich im Powerfeed duo
  • Förderwalze lockert und vermischt die Biomasse
  • Schneckenwelle fördert die Feststoffe zum Presskanal, wo sich ein Pfropfen bildet
  • Der Presskanal mündet im Einspülstück des Powerfeed. Die im Einspülstück rotierende Messereinheit schabt Feststoffpartikel vom Pfropfen.
  • Feine Feststoffpartikel werden durch rotierende Rührflügeln in den Rezirkulatstrom eindosiert und in einen Vergärer gefördert
  • Aufgrund der kleinen Feststoffpartikel und des sanften Eindosierens in das Rezirkulat sollen sich im Fermenter fast keine Schwimmschichten bilden.

Optische Sensoren für den Pflanzenbau

GreenSeeker: Das System zeichnet die ausgebrachte Düngermenge auf. Diese Daten lassen sich in die Schlagkartei importieren. Foto: Land-Data Eurosoft © Land-Data Eurosoft
In Verbindung mit dem Display von John Deere (GS 2600 ISO) können Geräte mit ISO-Bus-Steuerung direkt angesteuert werden. Für die Dokumentation wird eine GreenStar CF-Chipkarte verwendet. Foto: Land-Data Eurosoft © Land-Data Eurosoft
Das System GreenSeeker düngt nach Pflanzenbedarf. Das soll den Düngeraufwand reduzieren. Foto: Land-Data Eurosoft © Land-Data Eurosoft
Bei dem OptRx-System werden die Sensorköpfe an einem Gestänge im Frontanbau oder direkt am Spritzgestänge geführt. Fotos: Ag Leader/Paul Rose © Ag Leader/Paul Rose
Für das System OptRx gibt es je nach Kultur unterschiedliche Applikationskurven für Mais, Weizen und Raps. Foto: Ag Leader/Paul Rose © Ag Leader/Paul Rose
Die Sensoren am Gestänge an der vordere Seite eines Fendt-Schleppers. Foto: Ag Leader/Paul Rose © Ag Leader/Paul Rose
Bei dem OptRx-System ist die Dokumentation in Form digitaler Karten möglich. Sie können in einem "Map-Overlay"-Verfahren wieder benutzt werden. Foto: Ag Leader/Paul Rose © Ag Leader/Paul Rose
Die Technische Universität München hat zusammen mit Firma Fritzmeier Umwelttechnik den ISARIA-Sensor entwickelt. Das System besteht aus zwei Sensorköpfen an einem klappbaren Gestänge für den Schlepper-Frontanbau. Foto: Fritzmeier Umwelttechnik © Fritzmeier Umwelttechnik
Die Sensorköpfe werden zwischen 40 und 100 Zentimeter über dem Bestand geführt. Foto: Fritzmeier Umwelttechnik © Fritzmeier Umwelttechnik
Vier LEDs senden aktiv Licht in Wellenlängen. Das reflektierende Licht wird von Foto-Dioden gemessen. Foto: Fritzmeier Umwelttechnik © Fritzmeier Umwelttechnik
Daraus wird ein Vegetationsindex gerechnet. Foto: Fritzmeier Umwelttechnik © Fritzmeier Umwelttechnik
Der N-Versorgungszustand der Pflanzen wird widergespiegelt. Die Datenübertragung findet über Bluetooth auf einen Tablet-PC oder über ISOBUS statt. Foto: Fritzmeier Umwelttechnik © Fritzmeier Umwelttechnik
Neben der Messung des Stickstoff-gehaltes bei Pflanzen und der Steuerung der Düngergabe,bezieht das System auch bestehendes Kartenmaterial in die Düngeoptimierung ein. Foto: Fritzmeier Umwelttechnik © Fritzmeier Umwelttechnik
Der Sensor bietet bei Nutzung des fruchtartspezifischenDüngemoduls (derzeit für Winterweizen) eine Düngeempfehlung ohne weitere Kalibrierung. Foto: Fritzmeier Umwelttechnik © Fritzmeier Umwelttechnik
Auch interessant