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Vergleich Notstromaggregat

Schutz bei Stromausfall: Landwirte zeigen ihr Notstromaggregat

Landwirt Christian Nölle übt mindestens einmal im Jahr, sein mobiles Notstromaggregat anzuschließen.
am Dienstag, 01.11.2022 - 05:00

Wegen der Energiekrise ist die Angst vor Stromausfällen gewachsen. Daher ist die Nachfrage von Landwirten nach Notstromaggregaten gestiegen. Doch welches eignet sich für welchen Betrieb – mobiler oder stationärer Generator, mit Kraftstoff oder Biogas betrieben?

Landwirt Christian Nölle ist für einen Stromausfall gewappnet. Mindestens einmal im Jahr übt er, seinen Zapfwellengenerator fachgerecht anzuschließen. „Wenn der Strom ausfällt, will ich vorbereitet sein. Daher übe ich regelmäßig und habe extra dafür eine Bedienungsanleitung geschrieben. Sie hängt an bestimmten Stellen aus, damit auch andere im Notfall den Generator sicher in Betrieb nehmen können“, sagt Nölle.

Bisher hatte der Biogasanlagenbetreiber noch keinen längeren Stromausfall. In Deutschland ist die Stromversorgung zuverlässig. Im Jahr 2020 lag die durchschnittliche Unterbrechungsdauer je angeschlossenem Endverbraucher laut Bundesnetzagentur bei rund 11 Minuten und ist damit im Vergleich zu 2019 gesunken.

Auch Medien rufen zur Bevorratung und eigener Stromversorgung auf

Wegen der derzeitigen Energiekrise aufgrund des Ukrainekriegs und der bevorstehenden weiteren Abschaltung der konventionellen Kraftwerke steigt die Sorge der Landwirte vor einem Blackout. Auch in den Medien wird zur Bevorratung und eigenen Stromversorgung aufgerufen.

Viele Landwirte haben bereits einen eigenen Notstromgenerator, aber nicht alle. Doch welcher Landwirt benötigt einen und wenn ja, welcher eignet sich am besten für den jeweiligen Betrieb? Ein mobiler oder stationärer Generator, vielleicht sogar mit Biogas betrieben?

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