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Kleinwindkraftanlage

Vertikale Windkraft – was ist dran am Hype?

Eine vertikale Kleinwindkraftanlage auf einem Hausdach

Wer an Windkraft denkt, hat vermutlich vor allem große Masten mit Rotorblättern vor Augen, die unser Landschaftsbild prägen. Doch wer nach unabhängigen Energiequellen für Haus und Hof sucht, sollte sich mit einer anderen Form der Stromerzeugung durch Wind befassen.

am Freitag, 02.12.2022 - 15:00 (Jetzt kommentieren)

Gemeint sind Windkraftanlagen mit vertikaler Achse , die momentan durch die Medien geistern. Was ist dran am Hype. In unserem Video klären wir die wichtigsten Fragen.

 

Um was geht es?

Im Gegensatz zu den weit verbreiteten Anlagen mit großen Rotorblättern, fristen die Mini-Turbinen mit vertikaler Achse noch ein Nischendasein. Dabei hat diese Technologie viele Vorteile. Vor allem die kleine Bauform kann in fast jedem Garten oder auf jedem Hausdach installiert werden.

Man unterscheidet momentan grundsätzlich vier Bauformen bzw. Prinzipien. Welche das sind, erfahren Sie im Video. 

Welche Leistung ist möglich?

Vertikale Windkraftanlagen laufen schon bei niedrigen Windgeschwindigkeiten von wenigen Metern pro Sekunde an. Gleichzeitig sind sie äußerst kompakt, robust, und halten auch starken Winden stand. Die meisten Modelle haben einen 12- oder 24-Volt Generator und schaffen dabei – je nach Größe – Leistungen zwischen 200 und 3000 Watt. Das ist zwar eher wenig im Vergleich zu einer haushaltsüblichen Photovoltaikanlage. Warum es sich trotzdem lohnen kann, erklären wir im Video. 

Wie hoch sind die Kosten?

Im Vergleich zu Photovoltaikanlagen unterscheiden sich die Kosten einer Kleindwindkraftanlage pro Kilowatt Leistung überraschend stark. Einen genauen Vergleich und weitere Informationen bekommen Sie bei uns im Video ganz oben.

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