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Batteriespeicher

Weniger Stromtrassen durch Riesenbatterien

Strommast
am
12.02.2019

In Süddeutschland sollen drei große Batteriespeicher getestet werden. Dadurch könnten die Übertragungsnetzbetreiber auf einige neue Stromtrassen verzichten.

In Süddeutschland wolle die vier Betreiber des Stromübertragungsnetzes ab 2025 drei große Batteriespeicher erproben. Die größte Anlage, mit 500 Megawatt, soll im baden-württembergischen Kupferzell entstehen. Die beiden anderen Speicher sollen in Ottenhofen östlich von München und in Ludwigsburg gebaut werden. Brancheninsider schätzen die Kosten für die Batterien mit insgesamt 900 Megawatt auf eine Milliarde Euro. Das berichtet Spiegel Online.

Mehr Strom transportieren

Mit den Riesenbatterien soll es möglich sein, mit den vorhandenen Stromleitungen mehr Strom zu transportieren. Dadurch könnte auf einige neue Trassen verzichtet werden. Allerdings muss die Bundesnetzagentur derzeit noch prüfen, ob sich mit der neuen Technologie das Netz sicher betreiben lässt und für die Stromverbraucher wirtschaftlich ist.

Mit Material von Spiegel Online

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