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Aus der Praxis

Bei jedem Wetter: Gasspeicher für Biogasanlagen optimal managen

Gasspeicher_Fermenter
am Dienstag, 30.11.2021 - 07:00

Das zeitweise Einlagern von Biogas hilft nicht nur Spitzen im Verbrauch zu puffern. Mit einem Gasspeicher hat es jeder selbst in der Hand, auf Schwankungen an der Strombörse zu reagieren.

Landwirte im Norden Deutschlands kennen das: Wenn der Wind kräftig bläst, müssen ihre Biogasanlagen mitunter vom Netz gehen. Zuviel Strom ist unterwegs. Ein gutes Gasmanagement ist der Schlüssel, um solche Spitzen zu umgehen und nachzusteuern, wenn mal gerade Flaute herrscht. Wenn die Strombörsen gute Preise versprechen.

So klappt das Gasmanagement

Schlüssel dazu ist ein Gasspeicher. Der kann im Prinzip nicht groß genug sein. Doch es gilt dabei einiges zu beachten. Zum Beispiel die Witterung vor Ort. So bedeutet etwa eine hohe Sonneneinstrahlung, dass sich der Speicher erwärmt und sein ausreizbares Volumen so groß dann doch nicht ist. Auch die Lage spielt eine Rolle: Schnee und Sturm sollten mitbedacht werden. Doch das Gasmanagement reicht noch weiter. Um den Speicher immer optimal auszunutzen, kann der Betreiber etwa am Substratemix drehen. Natürlich muss er sich dabei auf genaue Daten aus seiner Anlage verlassen können. Sonst bleibt das Gasmanagement Glückssache.

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