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9. Bullenparade

Fleckviehstiere präsentieren sich in Höchstädt

Richtig was los war am Sonntag, 3. Juni 2018, am Stationsgelände des Besamungsvereines Höchstädt. Bei strahlenden Sonnenschein fand die 9. Bullenparade statt und die zahlreichen Besucher kamen voll auf ihre Kosten.

Josef Berchtold, Fleckvieh
am
07.06.2018
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Richtig was los war am Sonntag, 3. Juni 2018 am Stationsgelände des Besamungsvereines Höchstädt. Bei strahlenden Sonnenschein fand die 9. Bullenparade statt und die zahlreichen Besucher kamen voll auf ihre Kosten. Die Stiere zeigten sich in einer guten Kondition und es ist immer wieder ein Erlebnis, die Muskelpakete aus nächster Nähe bewundern zu können. Nach dem Betrachten der 44 Stiere im Ring konnten sich die Gäste beim gegrillten Ochsen stärken. 

Mit Itomaybi war diesmal sogar ein sehr gefragter Wagyu-Stier in Höchstädt zu sehen. Die anderen 43 Stiere gehörten der Hauptrasse Fleckvieh an, drei davon sind reinerbig hornlose Fleischbullen. Die 40 Fleckvieh-Doppelnutzungsbullen gehen auf 31 verschiedene Väter und 30 Muttersväter zurück und fast ein Drittel dieser Bullen hat selbst schon wieder Söhne an Stationen.  

Zu sehen gab es zunächst die jüngste Garde, zum Beispiel Vollmond P*S oder den indexstarken Mori mit GZW 136. Eine eigene Gruppe bildeten die Genomstiere, die für über 40000 Euro angekauft wurden und einige Gruppen waren nach ihren Vätern eingeteilt, zum Beispiel die Söhne von Mahango Pp, Zepter, Mandin, Herzschlag, Mint oder Hutera. Und natürlich durfte auch die alte Garde der töchtergeprüften Bullen nicht fehlen, zum Beispiel Weyden, Wicsona, Watt, Everest oder Peron, Valeur und Witzbach. Auch der neue Vorsitzende des Besamungsvereines wurde vorgestellt, Franz-Josef Landes wurde kürzlich zum Nachfolger von Helmut Schürer gewählt. 

Mehr über die Bullenparade Höchstädt in Heft 3 von Rinderzucht Fleckvieh sowie in Nummer 24 des Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblattes. 

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