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Tierschauen und Vermarktung

Ilshofen: Markt flott zu konstanten Preisen geräumt

von , am
12.08.2015

Am 23. Juli veranstaltete die Rinderunion BW in Ilshofen ihre Zuchtrinderversteigerung. Es kamen insgesamt 382 Tiere zum Verkauf, die zügig zu konstanten – bei den Fleckviehbullenkälbern leicht steigenden Preisen verkauft wurden.

Die Spitzenjungkuh stammte vom Betrieb Otto Hennegriff/Limbach. Sie wurde von einem Käufer aus dem Schwarzwald erworben. © Walter Kraft
Von den 3 angebotenen Bullen wurden 2 genetisch hornlose Tiere aus der Zucht von Reinhold Haag/Sulzbach/Murr für jeweils 2000 Euro verkauft. Väter dieser beiden Bullen waren Polled und Irola. Etwas zügiger wie an der letzten Versteigerung konnten 17 der 18 angebotenen Jungkühe verkauft werden. Hier pendelte sich der Durchschnittspreis bei 1405 Euro ein.
 
Die Spitzenjungkuh stammte wiederum von Otto Hennegriff aus Limbach. Die Iwinn-Tochter beeindruckte durch ihr Kaliber und ihr hervorragendes Euter in Kombination mit über 28 kg Milch 15 Tage nach der Kalbung. Sie ging für 1600 Euro in den Schwarzwald. Preislich übertroffen wurde sie von einer Ippo-Tochter mit 31,4 kg Milch vom Betrieb Eckhard Sperr/Satteldorf, die 1640 Euro erlöste.
 
Flott wechselten die 37, im Mittel 76 kg schweren Kuhkälber für durchschnittlich 267 Euro/Tier. Leichte Zugewinne im Preis gegenüber der vorangegangenen Auktion machten die 309 Bullenkälber: So erlösten die im Mittel 81 kg schweren Tiere einen Nettopreis von 478 Euro/Tier.

Die nächsten Auktionen in Ilshofen finden am Mi. 12.  (Kälber) und Do. 27. August statt. © Thomas Schmidt
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