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Tierschauen und Vermarktung

Rotglut-Sohn geht nach Greifenberg

von , am
31.07.2015

Bei der Juli-Versteigerung in Weilheim wurde ein formschöner Rotglut-Sohn vorgestellt. Die Besamungsstation Greifenberg ersteigerte den Stier für einen Preis von 32.500 Euro.

Rotglut © Nolli
Gezüchtet wurde der Bulle vom Weilheimer Betrieb Johann Vogl/Magnetsried und weißt neben positiven Exterieur- und Fitnessmerkmalen einen GZW von 135 Punkten auf. Die Mutter ist eine enorm leistungs- und exterieurstarke Salvator-Tochter.
 
Die restlichen 17 Siere für den Natursprung gingen zu einem Durchschnittspreis von 1976 Euro an einen neuen Besitzer. Dank ihrer guten Qualität und Nachfrage schafften es 10 Stiere die 2000-Euro-Marke zu knacken.
 
Bei den Kuhkälbern standen insgesamt 33 Tiere zum Verkauf. Davon konnten alle zu einem Durchschnittspreis von 439 Euro flott abgesetzt werden. Ein gutes Weltenburg-Kalb erlöste mit 525 Euro den höchste Preis.
 
Die 50 aufgetriebenen Jungkühe wiesen bei einem durchschnittlichen Tagesgemelk von 24,7 kg eine entsprechende Qualität auf. Kühe ohne Mängelansagen erreichten einen  Durchschnittspreis von 1782 Euro. Eine Wille-Tochter (31,5 kg Tagesgemelk, Züchter: Siessmeir Franz/Egling) erlöste mit 2600 Euro den mit Abstand höchsten Preis in dieser Kategorie. Diese Jungkuh wird künftig ihren Dienst in einem Stall im Landkreis Unterallgäu verrichten.
 
Neben den Jungkühen sind noch 3 weitere, etwas ältere Fleckviehkühe für zwischen 1600 und 1850 Euro sowie 3 Kalbinnen für Preise zwischen 1340 bzw. 1650 Euro verkauft worden. © ZV WM
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