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Auszeichnung

Staatsmedaille für Helmut Schürer

Ministerin Michaela Kaniber (r.) mit Helmut und Erika Schürer
StMELF
am
30.05.2018

Mit der Staatsmedaille in Silber hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber am Dienstag den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Besamungsstationen in Bayern und früheren ersten Vorsitzenden des Zuchtverbands Wertingen, Helmut Schürer aus Öttingen (Lkr. Donau-Ries), ausgezeichnet.

Die Ministerin würdigte damit die besonderen Verdienste des 69-Jährigen um die Landwirtschaft in Bayern. „Mit Sachkompetenz, Weitblick und herausragendem persönlichen Engagement haben Sie die Rinderzucht im Freistaat lange Jahre maßgeblich mitgestaltet“, sagte Kaniber in ihrer Laudatio. Während seiner Amtszeit als Zuchtverbandsvorsitzender sei es Schürer unter anderem gelungen, die Vermarktungsstandorte Günzburg und Donauwörth erfolgreich zum Rindervermarktungszentrum Wertingen zusammenzuführen. Als Fleckviehzüchter mit „Leib und Seele“ könne er zudem eine Vielzahl großer Zuchterfolge vorweisen. So wurde der jetzt von seinem Sohn fortgeführte Zuchtbetrieb kürzlich als bester Fleckviehzüchter Deutschlands ausgezeichnet.

Schürer war von 1998 bis 2008 erster Vorsitzender des Zuchtverbands Wertingen. Von 1998 bis vor wenigen Tagen war er zudem erster Vorsitzender des Besamungsvereins Nordschwaben. Von 2010 bis 2016 war Schürer stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Besamungsstationen in Bayern. Seit 2016 ist er deren Vorsitzender. Daneben war er 15 Jahre lang erster Vorsitzender des Milcherzeugerrings Wertingen und 24 Jahre Ortsobmann des Bayerischen Bauernverbands.

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