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International: Zu Gast im Mozartland

Dieser Artikel ist zuerst in der Fleckvieh erschienen.

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von , am
20.04.2017

Die Bundesschau, das Gipfeltreffen der österreichischen Fleckviehzucht, fand heuer turnusgemäß in Maishofen im Salzburger Land statt und begeisterte Zuschauer und Preisrichter mit Spitzengenetik in allen Altersklassen.

Preisrichter der Bundesschau: Huber und Bürger
Die mittelfränkischen Preisrichter Johannes Huber (l.) und Dieter Bürger sind selbst leidenschaftliche Fleckviehzüchter. © Ariane Haubner

"Wenn ich das sehe, bin ich stolz ein Fleckviehzüchter zu sein", erklärte Preisrichter Dieter Bürger, als er die Gruppe der Sechstkalbskühe im Ring vor sich stehen hatte. "Lauter frische, unverbrauchte Kühe, die sich flott bewegen und beste Euter und Fundamente haben", schwärmte der Mittelfranke, der gemeinsam mit seinem Landsmann Johannes Huber in diesem Jahr die österreichische Bundesfleckviehschau richtete. Und es wurde noch besser für die beiden: Angesicht der Gruppen- und Reservesieger der alten Kühe, die das Richterduo zuvor für die Championauswahl selektiert hatte, wähnten sich die beiden leidenschaftlichen Fleckviehzüchter schon fast im Himmel. Doch der Weg dahin ist kein einfacher und angesichts der starken Kollektion, die die Österreicher aufgestellt hatten, fielen die Entscheidungen nicht immer leicht.

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