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Reportage: Pletzers Traum geht in Erfüllung

Dieser Artikel ist zuerst in der Fleckvieh erschienen.

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von , am
24.08.2017

eorg Pletzers Herz schlägt schon seit seiner Kindheit für die Fleckviehzucht. Nach rund 40 Jahren konsequenter Zuchtarbeit brachte schließlich ausgerechnet die genomische Selektion den großen Durchbruch für seine über Jahrzehnte aufgebaute Kuhfamilie.

Fleckvieh-Zuchtfamilie Pletzer mit Kuh Hedwig
Sie sind stolz auf ihre Kuhfamilie: (v. l.) Josef, Edith, Maria, Georg und Ottilie Pletzer. In die Mitte genommen haben sie den Star im Stall, Wildwest-Tochter Hedwig. © Ariane Haubner

Der aktuell erfolgreiche Zweig des alteingesessenen H-Kuhstamms startet bei der Waterberg-Tochter Hedi, der Mutter der beiden erfolgreichen Bullenmütter Hedix und Hedera. Hedix brachte Houdini und Vilardo, Hedera ist Mutter von Salsa, Egbert und Okahandia.

Außerdem ist Hedera Mutter einiger weiblichen Nachkommen am Betrieb. Unter anderem aus einer Spülung mit Vabene stammen drei Töchter, von denen sich aktuell zwei Jungbullen mit den Vätern Raldi und Herzschlag in der inzwischen eigenen kleinen Bullenaufzucht befinden.

Auch die elegante Wildwest-Tochter Hedwig, die Mutter des nach GZW zweitbesten Manutius-Sohnes, ist eine Tochter von Hedera. Außerdem lieferte Hedwig noch eine weitere züchterische Perle: Die Manuap-Tochter Herzogin gehörte mit GZW 139 zu den am höchsten typisierten weiblichen Rindern ihres Jahrganges 2015.

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