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Tiervermarktung

158 verkaufte Tiere in Ansbach

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am Montag, 10.02.2020 - 15:36

Der Marktbericht von der letzten Ansbacher Zuchtviehversteigerung. Gerade die Elitetiere zogen viele Besucher an.

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Von den 53 aufgetriebenen Zuchtbullen wurden 3 Tiere in Wertklasse I gekört. Von denen der erstgereihte, ein natürlich hornloser Sehrgut-Sohn, mit 28.500 € den Spitzenpreis erzielte. Alle Bullen der Wertklasse I wurden vom Besamungsverein Neustadt/Aisch ersteigert. In den Natursprung konnten 40 Tiere abgesetzt werden. Sie konnten sich mit einem Durchschnittspreis von 2.125 € leicht steigern.

Mit einem Tagesgemelk von über 31 kg Milch bei einem Lebendgewicht von 643 kg waren die 80 vorgestellten Jungkühe wieder von überdurchschnittlicher Qualität. Im Angebot waren auch Spitzentiere die Verkaufserlöse bis zu 3.700 € erzielten und so auch der Durchschnittspreis über alle Jungkühe auf 1.913 € anzog.

Wie im Februar üblich wurde wieder eine Elitegruppe angeboten. Sie umfasste 6 Kuhkälber, 16 Jungrinder und 2 Altkühe, sowie 8 Embryonenpakete. Diese züchterisch hochinteresannte Genetik führte dazu, dass die Ränge der Ansbacher Rezathalle mit Käufern aus In- und Ausland gut gefüllt waren.

Am Ende der Versteigerung konnten 21 Tiere abgesetzt werden. Sie erreichten einen Durchschnittspreis von 1.897 €, wobei den Spitzenpreis ein hochtypisiertes, sechs Monate altes Herzpochen-Rind mit 4.100 € erreichte.

Die Bilder der Elitetiere werden in den nächsten Tagen auf www.rzv-franken.de veröffentlicht.

Der nächste Großviehmarkt in Ansbach ist am 5. März 2020.