Erneuerbare Energien Minisolaranlagen: Strom in die eigene Steckdose

Eine Solaranlage zuhause selbst montieren und direkt Strom produzieren? Das ermöglichen erschwingliche Minisolaranlagen, die mittlerweile von vielen Herstellern angeboten werden.

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  • Minisolaranlage Terrasse
    Die kleinen Solaranlagen werden Mini-PV- oder Plug-in-Anlagen, Guerilla-PV, Plug&save oder Mikro-PV genannt.

    © Solarheld
  • Minisolaranlage
    Die Idee dahinter: Strom herstellen und direkt in das eigene Netz speisen. Zum eigentlichen Solarkollektor gehört ein Wechselrichter, der den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, ein VDE-konformer Netz- und Anlagenschutz und der Stecker.

    © Solarheld
  • Solaranlage Dachterrasse
    Pro Jahr können mit einer Anlage – wie dieser hier von simon.energy – um die 50 Euro Stromkosten eingespart werden.

    © simon.energy
  • Solaranlage Garten
    Hersteller werben damit, dass sie überall und vor allem auch selbst montiert werden können. Hier zu sehen ist das Modell  miniJOULE von GP Joule.

    © miniJOULE
  • Solarmodul
    Die Solarmodule werden schon ab ca. 400€ angeboten. Ist ein Energiespeicher mit inbegriffen – wie in dieser Anlage von solar-pac – steigt der Preis.

    © solar-pac
  • Minisolaranlage
    Sie sind so klein, dass sie an unterschiedlichsten Orten montiert werden können – wie zum Beispiel auf einem Garagendach ...

    © Solarzwerg
  • Solaranlage Hausdach
    ...oder auf der Dachterrasse.Diese Variante folgt der Sonne. (beide Bilder zeigen eine Anlage von Solarzwerg). Dennoch müssen Besitzer von Minisolaranlagen einige Auflagen und Vorschriften beachten.

    © Solarzwerg
  • Solaranlage Alm
    Nichtsdestotrotz sind die flexiblen Anlagen ein Schritt in Richtung unabhängiger Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen – auch ohne Eigenheim oder direkte Stromanbindung.

    © Solar-qqq