Login
Erneuerbare Energien

Minisolaranlagen: Strom in die eigene Steckdose

Eine Solaranlage zuhause selbst montieren und direkt Strom produzieren? Das ermöglichen erschwingliche Minisolaranlagen, die mittlerweile von vielen Herstellern angeboten werden.

von , am
27.04.2017
Minisolaranlage Terrasse
Die kleinen Solaranlagen werden Mini-PV- oder Plug-in-Anlagen, Guerilla-PV, Plug&save oder Mikro-PV genannt. © Solarheld
Minisolaranlage
Die Idee dahinter: Strom herstellen und direkt in das eigene Netz speisen. Zum eigentlichen Solarkollektor gehört ein Wechselrichter, der den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt, ein VDE-konformer Netz- und Anlagenschutz und der Stecker. © Solarheld
Solaranlage Dachterrasse
Pro Jahr können mit einer Anlage – wie dieser hier von simon.energy – um die 50 Euro Stromkosten eingespart werden. © simon.energy
Solaranlage Garten
Hersteller werben damit, dass sie überall und vor allem auch selbst montiert werden können. Hier zu sehen ist das Modell  miniJOULE von GP Joule. © miniJOULE
Solarmodul
Die Solarmodule werden schon ab ca. 400€ angeboten. Ist ein Energiespeicher mit inbegriffen – wie in dieser Anlage von solar-pac – steigt der Preis. © solar-pac
Minisolaranlage
Sie sind so klein, dass sie an unterschiedlichsten Orten montiert werden können – wie zum Beispiel auf einem Garagendach ... © Solarzwerg
Solaranlage Hausdach
...oder auf der Dachterrasse.Diese Variante folgt der Sonne. (beide Bilder zeigen eine Anlage von Solarzwerg). Dennoch müssen Besitzer von Minisolaranlagen einige Auflagen und Vorschriften beachten. © Solarzwerg
Solaranlage Alm
Nichtsdestotrotz sind die flexiblen Anlagen ein Schritt in Richtung unabhängiger Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen – auch ohne Eigenheim oder direkte Stromanbindung. © Solar-qqq
Auch interessant