Login
Fassaden-Photovoltaik

Praxis-Test zwischen organischer und kristalliner Photovoltaik

Verschiedene Photovoltaiksysteme an einer Fassade
© LEW Lechwerke AG
von , am
10.10.2017

Die Lechwerke AG (LEW) führt einen Praxis-Test zwischen organischer und kristalliner Photovoltaik an ihrer „Energiefassade“ durch.

Die Lechwerke AG (LEW) in Augsburg hat ihre „Energiefassade“ erweitert und testet nun den Stromertrag aus organische Photovoltaik im Vergleich zur konventionellen Solartechnologie aus kristallinen Siliziummodulen. Die organische Lösung besteht aus einer Solarfolie des dresdner Unternehmens Heliatek.

Wie das Unternehmen berichtet, könne in dem Praxis-Test auch die optische Aufwertung von bestehenden Gebäuden durch gebäudeintegrierte Photovoltaik (GIPV) veranschaulicht werden.

Solarfolie soll 2.000 kWh Strom pro Jahr erzeugen

Das Projekt „Energiefassade“ der Lechwerke AG, die zur innogy SE gehören, besteht bereits seit drei Jahren. In diesem Jahr kamen zwei Flächen der Südfassade mit Faserzementplatten und integrierter Photovoltaikfolie auf insgesamt 56 Quadratmetern hinzu. Mit einer installierten Leistung von 2,43 kWp soll ein geschätzter Ertrag von ca. 2.000 kWh pro Jahr erzielt werden.

Mit Material von Heliatek und LEW Augsburg
Auch interessant