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Politik national

523.000 Unterschriften gegen die Pferdesteuer übergeben

von , am
17.05.2013

Berlin - Rund 523.000 Unterschriften gegen die Pferdesteuer wurden vor kurzem an Ulrich Maly, den Präsidenten des Deutschen Städtetags, in Nürnberg übergeben.

Übergaben in Nürnberg 25 Kisten mit 523.000 Unterschriften gegen die Pferdesteuer (v.li.): Hans-Peter Schmidt (Aufsichtsratsvorsitzender der Nürnberger) und Präsidiumsmitglied der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), Gisela Hinnemann, Präsidiumsmitglied der DOSB-Kommission Breitensport und FN-Präsidiumsmitglied, Dr. Ulrich Maly, Präsident des Deutschen Städtetags, Soenke Lauterbach, FN-Generalsekretär und Thomas Ungruhe, Leiter FN-Abteilung Breitensport. © John R. Braun
Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN), der Bund der Steuerzahler, der Deutsche Bauernverband sowie der Deutsche Olympische Sportbund hatten hochrangige Vertreter nach Nürnberg entsandt, um den Städtetagspräsidenten von der Unsinnigkeit der Pferdesteuer zu überzeugen.
 
In einer ersten Reaktion gab Maly bei der Übergabe in Nürnberg zu erkennen, dass "die Pferdesteuer eine Bagatellsteuer ist, und Bagatellsteuern die finanziellen Probleme der Städte und Gemeinden nicht lösen können."

Deutliche Kostensteigerungen belasten

Die Verbände konnten ihrerseits noch einmal verdeutlichen, dass die Reiter durch die Anhebung der Mehrwertsteuer und durch drastisch gestiegene Preise für Pferdefutter und Einstreu bereits mit deutlichen Kostensteigerungen konfrontiert seien.
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