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Maschinenbrand

600.000 Euro Schaden: Gülleselbstfahrer nach Vollbrand zerstört

Ein brennender Gülleselbstfahrer auf einem Acker
am Dienstag, 20.07.2021 - 13:22 (Jetzt kommentieren)

Bei einem Maschinenbrand in Mecklenburg-Vorpommern wurde am Montag ein Gülleselbstfahrer komplett zerstört. Brandursache war die Abgasanlage.

Wie das Polizeipräsidium Neubrandenburg berichtet, kam es am Montag zu einem schweren Maschinenbrand nahe der Ortschaft Barth im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern.

Ein Gülleselbstfahrer wurde komplett zerstört.  Es entstand sehr hoher Sachschaden.

Landmaschine auf Feld in Brand

Gegen 15:40 Uhr meldeten Zeugen über Notruf, dass auf einem Feld an der L23, auf Höhe des Flugplatzes, ein landwirtschaftliches Nutzfahrzeug brennt. Beim Eintreffen der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Barth und Löbnitz, sowie den Einsatzkräften des Polizeirevieres Barth bestätigte sich der Sachverhalt.

Es brannte auf dem Feld ein Gülleselbstfahrer eines ortsansässigen landwirtschaftlichen Betriebes.

Gülleselbstfahrer in Flammen: Stroh in Abgasanlage als Brandursache

Ein ausgebrannter Gülleselbstfahrer auf einem Acker

Das Feuer konnte durch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr wieder gelöscht werden. Diese befanden sich mit 16 Kameraden und fünf Fahrzeugen im Einsatz. Der Gülleselbstfahrer brannte jedoch komplett aus und ist nicht mehr einsatzfähig, so die Polizei.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf circa 600.000 Euro. Ursache des Brandes waren trockene Strohreste, welche sich an der Abgasanlage des Güllewagens entzündet hatten.

Mit Material von Polizeipräsidium Neubrandenburg
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