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Abgefahrene Reifen, Agrarexporte und die Frage nach dem Ehevertrag

Case Optum 300
Matthias Ludwig
am
04.08.2017

Was kann die Ursache für einseitig abgefahrene Reifen sein? Sind Agrarexporte in "Entwicklungsländer" Fluch oder Segen? Wie sollte ein Ehevertrag aussehen?

Vorderreifen innen abgefahren

oberbayer50 hat folgendes Problem: "Hallo! Bei meinem Ferguson Allrad fahren sich die vorderen Reifen innen mehr ab als außen - hatte jemand von euch auch schon mal dieses Problem und kennt die Ursache?"

DWEWT gibt den Tipp: "Spur überprüfen. Die Räder stehen nicht parallel zueinander. Mit einem Laser-Entfernungsmesser kann man das recht gut kontrollieren."

Seebauer meint: "Also bei unserem kleinen Johny war der ganze Schlepper mit Continental-Reifen erstausgestattet, ist so üblich, weil das die günstigsten sind. Diese Dinger sind an der Leinwand gerissen, bis ich nach 4000 h genug hatte und mir Kleber anschaffte. Komisch ist: die hinten haben bis 6000 h gehalten (sicher gut abgefahren), die Kleber vorne, die mir im Acker gut gefallen, fahren sich so ab, wie die oben beschriebenen. Die vorderen von Continental waren zwar von der Haltbarkeit her Schrott, aber wegen Abfahrens kein Problem. Sicher kann man jetzt auch sagen, dass die Spur inzwischen verstellt ist, aber genauso halte ich es für möglich, dass bei der Herstellung was falsch gelaufen ist."
Vorderreifen innen Abgefahren

Satte Menschen - arme Menschen

Naturwirt kommentiert einen Artikel auf agrarheute.com: "Mir wird immer schlecht, wenn die "Dritte Welt" für politische Argumente genutzt wird. Die Einen behaupten, die Agrarexporte in arme Länder würden die Märkte dort zerstören, im obigen Kommentar sind Exporte ein Segen für die Länder, weil ein Bedarf gedeckt wird. Ich weiß nicht, was stimmt. Die Wahrheit ist wohl komplizierter."

Ali antwortet: "Die Wahrheit ist zu einfach, deshalb versuchen sich viele die Dinge kompliziert zu machen. Auf einen Nenner gebracht bedeuten mehr Lebensmittel mehr Bevölkerungszuwachs und umgedreht."

Und altilla schreibt: "Wahrscheinlich ist beides wahr. Man muss sich immer nur fragen: warum schaffen die Länder es nicht, sich selbst zu versorgen, trotz billiger Arbeitskräfte etc.? Das verbilligter Export (Exportförderung) für diese Länder nicht gut sein kann, ist kaum zu bezweifeln, das kann den Binnenmarkt kaputt machen. Wenn die Leute aber selbst nicht das Gewünschte herstellen können (aus klimatischen Bedingungen etc.), welcher Markt wird da kaputt gemacht? Man kann von den Menschen nicht verlangen, auf ausländische Produkte zu verzichten."
Satte Menschen - arme Menschen

Ehevertrag für die Frau

Lisa78 schreibt: "Er ist Hofbesitzer eines schuldenfreien, (finanziell) gut laufenden Betriebs. Sie arbeitet bei ihm für ein durchschnittliches bis gutes Gehalt auf dem Hof mit (Hintergrund für das Gehalt war, dass von ihr weiterhin Rente eingezahlt wird; von dem Gehalt wird der gemeinsame Haushalt bestritten, im Prinzip geht es indirekt zurück an ihn). Die beiden sind noch kinderlos, aber bereits kräftig in der "Planungs- bzw. Produktionsphase". Im Falle einer Scheidung: An einer Hofzerschlagung ist ihr absolut nicht gelegen, sie liebt den Hof inzwischen selbst, und im Endeffekt hat sie doch auch nichts davon, wenn ein Ex-Mann nicht mehr den Unterhalt für die gemeinsamen Kinder zahlen könnte, zudem möchte man diesen ja auch die Gelegenheit geben, eventuell einen wirtschaftlich gesunden Hof übernehmen zu können. Nun wollen die beiden also heiraten und seine Sorge ist, dass im Falle einer möglichen Scheidung "vom Hof was an sie geht", so dass dieser "kaputt geht", wie er sich ausdrückte. Und: Er möchte einen Ehevertrag abschließen, in welchem sie auf sämtliche (!) Vermögensrechte wie Zugewinn o.ä. verzichtet, da er argumentiert, sie "bekomme ja ihr Gehalt". Was denkt ihr? Und wie könnte sie sich absichern im Fall, dass sie den Kerl wirklich heiraten würde?"

HH318 antwortet: "In Anbetracht dessen, dass der Bauer nur seine wirtschaftlichen Vorteile im Auge hat, würde ich in jedem Falle einen eigenen Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Familienrecht/Erbrecht, einschalten. Der sollte dann einen Ehevertrag entwerfen, der dann dem Bauern vorgelegt wird. Möchte er diesen nicht akzeptieren, soll er sich besser eine andere Partnerin suchen. Darüberhinaus finde ich es selbstverständlich, dass immer beide Partner zum Lebensunterhalt beitragen, je zur Hälfte."

Viehdokter meint: "Das liest sich irgendwie, als suche er nur eine "Hauswirtschafterin plus" ("plus" für weitere nächtliche Vergnügungen). Seine Kinder sind auf jeden Fall unterhalts- und erbberechtigt. Ohne juristischen Beistand wird ein solcher Ehevertrag nicht möglich sein! Der Herr liebt nur seinen Hof und sein Eigentum, da ist nicht viel Platz für weitere Liebe."
Ehevertrag für die Frau

 

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