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agrarheute informiert über Ausbildung zum Agrarjournalist

Agrarstudenten bei agrarheute
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Katharina Krenn, agrarheute
am
16.11.2017

agrarheute bildet regelmäßig Agrar-Journalisten aus. Am agrarheute-Stand auf der Agritechnica konnten Agrarstudenten die Redakteure zur Ausbildung befragen.

Wer mit dem Gedanken spielt nach dem Agrarstudium in Richtung Fachjournalismus zu gehen, hat bei agrarheute die Möglichkeit eine umfassende, crossmediale Ausbildung zum Agrarjournalisten zu machen.

„Es ist eine spannende Zeit, denn die Arbeit eines Journalisten hat sich stark verändert. Ein Fachredakteur bei agrarheute schreibt nicht mehr nur für ein Medium, sondern produziert Inhalte für alle möglichen Medien und Kanäle wie Print, Online, Video oder Social Media“, erklärte Sabine Leopold, leitende Redakteurin beim agrarheute-Magazin, den interessierten Agrarstudenten der Uni Göttingen.

Volontäre arbeiten vom ersten Tag an mit

Ein Volontariat zum Fachredakteur dauert in der agrarheute-Redaktion zwei Jahre und wird nach Tarif für Zeitschriftenredakteure bezahlt. Dabei durchlaufen die Volontäre alle Fachredaktionen und erhalten Schulungen für die verschiedenen Medien an anerkannten Journalistenschulen und Presseakademien. „Unsere Volontäre kochen keinen Kaffee. Bei uns arbeiten Volontäre praktisch vom ersten Tag an fest im Team mit und können schon sehr bald ihre ersten Artikel veröffentlichen“, so Leopold.

Die Aufgaben eines Volontärs bei agrarheute

  • Mitarbeit bei allen redaktionellen Abläufen: von der Konzeption über die Recherche vor Ort bis zum Verfassen und Redigieren von Print- und Online-Beiträgen
  • Mitarbeit bei Social Media-Aktivitäten der Redaktion
  • Teilnahme an Pressekonferenzen und Branchentreffen
  • Vor-Ort-Termine im In- und Ausland
  • Teilnahme an internen und externen Schulungen im Rahmen der redaktionellen Ausbildung
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