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Wirtschaft

Agravis: Systeme vernetzen

catrin hahn
am
20.06.2014

Die Agravis Raiffeisen AG präsentierte auf einem 3.000 Quadratmeter großen Messestand zahlreiche Themen. Dabei waren der Isaria-Sticksotffsensor und das neue Konzept "Agravis NetFarming".

Trafen sich am AGRAVIS-Stand vor dem Isaria-Sensor (v. li.): Dirk Bensmann (Vorstandsmitglied AGRAVIS), Dr. Hermann Onko Aeikens (Landwirtschaftsminister Sachsen-Anhalt), Christian Schmidt (Bundeslandwirtschaftsminister) und Carl-Albrecht Bartmer, DLG-Präsident. © Werkbild
Nach 2012 war das Unternehmen zum zweiten Mal Mitveranstalter der DLG-Feldtage.
Ein wichtiger Grundsatz der Firmenphilosophie ist der segmentübergreifende Service für den Kunden. Unter dem Motto "Alles aus einer Hand" sollten nicht nur Neuheiten in Anbau und Bestandsführung vorgestellt werden, sondern auch die passende Technik mit erläutert werden.
 
Das gilt zum Beispiel für den Isaria-Stickstoffsensor, der am Stand mitsamt technischen Details und Informationen zum Zusammenspiel von Schlepper, Sensor und Düngestreuer vorgestellt wird, währenddessen Pflanzenbau-Experten der Agravis zu Einsatz und Düngeplan Auskunft geben.

Neues Konzept "Agravis NetFarming"

Ähnlich segmentübergreifend funktioniert ein neues Konzept, das unter dem Titel "AgravisNetFarming" vorgestellt wurde: es soll Pflanzenbau-Konzepte und innovative Landtechnik zusammenbringen. Beide Bereiche greifen im landwirtschaftlichen Alltag immer mehr ineinander und müssen deshalb ganzheitlich betrachtet werden. Dies wird z. B. bei Lenksystemen deutlich, ohne die Anbausysteme wie "Controlled Traffic Farming" oder "Strip-till" nicht möglich wären.
 
Ihrem Anspruch als Full-Liner wurde die Agravis auch mit den weiteren am Stand präsentierten Themen gerecht: Strip-till bei Raps, Zwischenfrüchte, Maisanbau sowie Grünlandpflege. Zum Start der Feldtage wurde eine Kooperation mit der Online-Plattform 365FarmNet bekanntgegeben. 
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