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April, April

Aprilscherze der Landwirtschaft: Grass Simulator, Cowfunding, Spuren

Gelbe Badeente auf einer Wiese
am Freitag, 02.04.2021 - 06:35 (Jetzt kommentieren)

Gestern war der erste April und in den sozialen Netzwerken kursierten Falschmeldungen, auch "Enten" genannt. Wir haben drei Aprilscherze aus der Landwirtschaft für Sie gesammelt.

Jetzt neu: der Grass Growing Simulator

Der Landwirtschaftssimulator ist passé, jetzt gibt es den "Grass Growing Simulator". Auf Twitter und auch auf Facebook hatten die Farming Simulator-Accounts bereits am Vormittag das neue Spiel angekündigt und später mit einer Premiere auf Youtube nachgelegt: 

Beim gestrigen Let's Play vom Grass Growing Simulator konnten Sie im Livestream stundenlang Benjamin von GIANTS Software, dem Unternehmen hinter der Videospielreihe Landwirtschaftssimulator, beim Spielen zusehen. 

Freiburger Start-Up Cowfunding: Firmen-Logos auf Kühe

Auch ein Unternehmen aus dem Schwarzwald ließ sich den 1. April nicht entgehen und postete ein Bild von Kühen. Das Besondere daran: Eine Kuh wurde zum Werbeobjekt und erhielt (per Bildbearbeitung) ein Logo auf die Kuhhaut.

Getreu dem Motto "Hier könnte Ihre Werbung stehen" können Firmen Kühe für Content Marketing nutzen. Kosten pro Logo: bis zu 2.500 €. 

Zu guter Letzt: Claas Terra Trac mit saatengrüner Spur

Der Landtechnikhersteller CLAAS nutze den 1. April für folgende Meldung: Damit jeder Verkehrsteilnehmer weiß, dass die Straßen und Wege auch vom landwirtschaftlichen Verkehr genutzt werden, hinterlassen die Terra Trac Laufbänder fortan eine saatengrüne Spur. 

Unter dem Hashtag #safetyfirst sollen so Autoschlangen auf den Straßen vermieden und Überholmanöver minimiert werden. 

Aprilscherz auf agrarheute: NoMoreEasterbunny

Egal ob Zahnpasta mit Knoblauchgeschmack von Frosta, ein Lippenbalsam mit Chipsgeschmack von Pringles oder Geldautomaten mit kontaktlosem Geldabheben via PIN-Ansage oder Face-ID, die Aprilscherz-Meldungen in den sozialen Medien waren schier endlos.

Auch wir von agrarheute haben uns anlässlich des 1. Aprils einen Scherz erlaubt und über die (vermeintliche) Online-Petition "NoMoreEasterbunny!" berichtet. Haben Sie es geglaubt?

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