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Umwelt

Im Bergland winterlich, im Tiefland nasskalt

von , am
30.11.2012

Offenbach - Auch am 1. Adventswochenende hält sich die Kaltluft in Deutschland. Nachts gibt es verbreitet Frost. Bei Aufklaren über dem Schnee kann das Thermometer unter -10 Grad fallen.

Heute gibt es bei wechselnder Bewölkung einzelne Schnee-, Regen- und Graupelschauer. An den Nordrändern der Mittelgebirge schneit es leicht. Gebietsweise können die Wolken auch etwas auflockern, besonders nach Westen hin. Die Tageshöchsttemperatur liegt nur noch bei 0 bis +5 Grad. Im Bergland herrscht leichter Dauerfrost. Es weht schwacher bis mäßiger, an der Ostseeküste sowie im östlichen Bergland auch frischer West- bis Nordwestwind.
 
In der Nacht zum Samstag kann es im Mittelgebirgsraum noch etwas schneien. Gebietsweise kann es auch aufklaren. Die Luft kühlt sich auf Werte zwischen +1 Grad am Niederrhein sowie auf den Nordseeinseln und bis zu -10 Grad bei Aufklaren und über Schnee am Alpenrand ab. Straßen und Wege können glatt werden.
 
Am Samstag ist es teils wolkig mit Aufheiterungen. Im Norden, besonders Richtung Schleswig Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gibt es teils kräftige Schnee und Graupelschauer. Sonst ist es überwiegend trocken. Die Höchsttemperatur liegt meist zwischen Werten um 4 Grad im Nordwesten und -2 bis +3 Grad in der Mitte und im Süden Deutschlands. Dazu weht im Süden ein schwacher, im Norden mäßiger Wind um Südwest bis West.
 
In der Nacht zum Sonntag ist es teils stärker bewölkt mit geringem Schneefall, in den Niederungen leichtem Regen, gebietsweise ist es auch aufgelockert oder klar. Die Tiefsttemperaturen bewegen sich zwischen Werten um 0 Grad im Nordwesten und -3 bis -8 Grad im Süden Deutschlands.
 
Am Sonntag überwiegt starke Bewölkung und es fällt im Westen und Südwesten etwas Schnee. In tiefen lagen gibt es auch Schneeregen oder Regen. Im Norden und nach Osten hin sind Wolkenlücken möglich. Die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 4 Grad an der holländischen Grenze und um -2 Grad im Südosten. Der Süd- bis Südwestwind weht schwach bis mäßig, im Bergland auch frisch und in Böen stark.
 
In der Nacht zu Montag fällt vor allem im Süden zeitweise Schnee. Am meisten schneit es am Alpenrand. Im Norden kann es gebietsweise aufklaren. Die Temperatur geht auf -2 bis -8 Grad zurück. Dabei besteht Glättegefahr. Nur unmittelbar an der Nordsee bleibt es frostfrei.
 
Am Montag überwiegen Wolken mit schauerartigem Schneefall, im Westen geht dieser später in Regen über. Im Nordosten sind noch Auflockerungen möglich. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 2 und 6, im Südosten um 0 Grad. Im Bergland herrscht meist leichter Dauerfrost. Der Wind wird wieder etwas stärker und weht meist mäßig aus Südwest bis Süd.
 
In der Nacht zum Dienstag halten sich dichte Wolken mit Schnee, in tieferen Lagen Regen. Dabei bleibt es von der Nordsee bis zum Niederrhein frostfrei. In den anderen Gebieten kühlt es sich auf 0 bis -5, am Alpenrand und in den östlichen Mittelgebirgen bis unter -8 Grad ab. Dabei ist Glätte möglich.
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