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Biogas aus Pferdemist, Schaufelfräse und Hofautos

Pferdemist
Matthias Ludwig
am
22.12.2017

Rentiert es sich Biogas aus Pferdemist herzustellen? Ist eine Schaufelfräse eine Alternative gegen Wurzelunkräuter? Und welches Hofauto ist das Richtige?

Biogas aus Pferdemist

Marcus39 fragt: " Habt Ihr Erfahrung mit Biogaserzeugung aus Pferdemist? Rentiert sich das? "

Andi24 antwortet: " Bei uns in der Gegend ist gerade eine Anlage im Bau die Pferdemist verarbeiten will. Die Pferdebetriebe dürfen keine Sägemehl mehr zum einstreuen verwenden. Auf den Pferdebetrieben wird ein Container aufgestellt in denen der Mist gelagert wird. Diese werden dann regelmäßig geleert. Den Transport zahlen die Pferdebetriebe. In der Anlage werden zudem Gülle, Rindermist, Grassilage und Abfälle aus dem Gemüsebau eingesetzt. "

Fleckviehgas warnt: " Hallo, wir haben jahrelang Pferdemist in unserer Biogasanlage eingesetzt, der Gasertrag ist sehr bescheiden,wenn du viel Pumpenstörungen und Schäden willst musst du Pferdemist einsetzen .seit wir keinen Pferdemist mehr einsetzen muss ich nicht mehr zu allen Tages u. Nachtzeiten Holz, Bürsten, Halfter und vieles mehr aus der Pumpe holen .die Pferdelleute entsorgen einfach alles mit dem Mist, und wenn man was sagt wars keiner. also überleg dir das gut und auf keinen Fall kostenlos annehmen. andere Kollegen haben die gleiche Erfahrung gemacht "
Biogas aus Pferdemist

Schaufelfräse

Echi schreibt: " vor gut einem Jahr ist im Bayrischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt ein Bericht über die Schaufelfräse gestanden. Eine Schaufelfräse arbeitet wie eine Kreiselegge, allerdings mit Kreiselzinken, die den Boden komplett horizontal durchschneiden. Dadurch wird alles was auf dem Acker wächst im Wurzelbereich abgeschnitten. Weil eine Schaufelfräse wie eine Kreiselegge arbeitet, lassen sich Kreiseleggen zu Schaufelfräsen umrüsten, der Hersteller Egger bietet dafür Umrüstsätze an. Nun wäre ein Gerät, das beim Eggen alles abschneidet, für mich die Lösung eines Problems, das ich als Bio bei der Bestellung von Mais u. Sojabohnen im Frühjahr habe. Denn durch den späten Saattermin sind die Disteln schon da u. lassen sich mit der Saatbettkombi od. Kreiselegge nichtmehr alle kaput kriegen. Vielleicht 20 % der Disteln od. auch Ackerwinden überstehen das Eggen. Das ist höchst unbefriedigend, wenn das Unkraut auf dem Acker wächst, bevor die Hauptfrucht überhaupt aufgegangen ist. Will ich alle Disteln vor dem Säen kaput haben, muß ich mit dem Grubber arbeiten, auf aufgefrorenem, feinkrümligen Boden, was die feinkrümelige Erde nach unten u. klutige Erde nach oben fördert, die nichtmehr richtig fein zu kriegen ist. Da wäre nun die Schaufelfräse das Ei des Kolumbus. Alles was schon aufgegangen ist, wird abgeschnitten u. die feinkrümlige Erde bleibt oben. Nun kostet so ein Umrüstsatz für eine 3m Kreiselegge ca. 3000€. Es wäre mir das Geld wert, wenn es so funktioniert, wie im Bericht steht. Drum frage ich mal: Hat jemand Erfahrungen mit dieser Schaufelfräse? "

240236 meint: " Meine Meinung: du beseitigst damit nur die Auswirkung und nicht dien Ursache. Warum bekommst du so große Wurzelstöcke, die so tief sitzen? Bist du nicht mit der Bekämpfung zu spät dran? Wenn man Wurzelunkräuter abschneitet, kommen sie meist vermehrt wieder. "

Und auch Kartoffelbluete antwortet: " Ein Freund von mir macht schon lange, sehr erfolgreich Bio. Hat Bestände, die brauchen sich vor den Konvis nicht zu verstecken. Sein Erfogsgeheimnis ist: Wurzelunkräuter wie Ampfer, Distel, Winde, Quecke können nur nach der Ernte im Herbst durch eine intensive  Bodenbearbeitungsstrategie in Schach  gehalten werden! Nach der Saat im Herbst oder gar erst im Frühjahr, egal ob vor der Saat oder nachher hast du keine Chance mehr. "
Schaufelfräse

Betriebs und Hofauto

Andi24 sucht eine Entscheidungshilfe: " ich will mir ein zweites Auto für den Betrieblichen zweck zulegen.Bin am überlegen ein Postauto (VW Caddy) oder ähnliches zu kaufen. Hat jemand erfahrung mit so einem, sind ja relativ günstig im bezug auf die gefahrenen Kilometer. Oder was habt ihr für Autos? "

micra schreibt: " haben seit neuesten einen Opel Combo der ist kleiner als ein VW Caddy kostet aber die hälfte. Abmessungen: 4.390-4.740 mm L x 1.831 mm B x 1.845-1.880 mm H Anhängelast: 1.000 bis 1.300 kg Nutzlast: 525 bis 725 kG"

Und tyr meint: " Caddy ist teuer, sowohl in der Anschaffung wie in der Versicherung,u.a. weil auch in der Schrauberszene sehr beliebt. Und die Postcaddys haben das Manko, meist immer nur auf kurzstrecke zu laufen.....also motor an Sstraße weiter, motor aus..... Wir fahren als Firmenfahrzeuge seit nun fünfzehn Jahren, bis auf einen, nur noch Citroen, und sind im großen und ganzen, zu frieden. "
Betriebs und Hofauto

 

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