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Umwelt

Es bleibt frostig kalt

von , am
12.02.2013

Offenbach - Auch in den kommenden Tagen bleibt es frostig kalt. Im Süden und Südosten kommt es zeitweise zu Schneefällen, auch im Norden stellenweise leichte Schneeschauer möglich.

Am heutigen Faschingsdienstag gibt es südlich der Donau bei vielen Wolken etwas Schnee. Im Tagesverlauf breitet sich der Schneefall weiter nach Norden bis in den Süden von Brandenburg aus. Auch im Norden sowie gebietsweise in der Mitte überwiegen die Wolken. In Ostseenähe gibt es zudem Schneeschauer. In den übrigen Gebieten wechseln sich Sonne und Wolken. Besonders im Westen scheint die Sonne teils länger anhaltend.
 
Die Temperatur steigt auf Werte zwischen -4 Grad in einigen Regionen Bayerns und +3 Grad stellenweise an Nieder- und Oberrhein. In den höheren Lagen der Mittelgebirge herrscht meist mäßiger Dauerfrost. Der Wind weht schwach bis mäßig, an den Küsten und auf den Bergen mitunter auch frisch aus nordöstlichen Richtungen.
 
In der Nacht zum Mittwoch ist es im Westen teils längere Zeit klar. Sonst gibt es häufig dichtere Wolken. Dazu fällt besonders südlich der Donau sowie in Sachsen und im südlichen Brandenburg etwas Schnee. Auch an der Ostseeküste ziehen zeitweise Schneeschauer in das Landesinnere. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen -2 bis -8 Grad, in den Mittelgebirgen zum Teil auch unter -10 Grad.
 
Am Aschermittwoch halten sich im Osten und Südosten dichte Wolken und es fällt gelegentlich etwas Schnee, vor allem in den Staulagen von Erzgebirge und Alpen. Auch im Norden dominieren häufig die Wolken, es bleibt aber meist trocken. Sonst gibt es viel Sonne. Die Höchstwerte liegen zwischen -4 Grad in Teilen Süddeutschland und +2 Grad stellenweise am Niederrhein. Im höheren Bergland liegen die Höchstwerte um -5 Grad. Dazu bleibt es bei schwachem Wind aus nördlichen Richtungen.
 
In der Nacht zu Donnerstag lassen die Niederschläge im Osten und Südosten nach, es gibt aber noch dichtere Wolken. Sonst ist es wolkig, teils auch klar. Die Temperatur geht auf -2 bis -9 Grad zurück. Südlich der Donau sowie in den Mittelgebirgen gibt es teils strengen Frost unter -10 Grad.
 
Am Donnerstag wechseln sich Sonne und Wolken ab, in der Osthälfte kann es gebietsweise noch etwas schneien, sonst bleibt es weitgehend trocken. Im Westen werden die Wolken abends dichter. Die Höchstwerte steigen auf -3 bis + 3 Grad. Der südliche Wind weht meist schwach, nach Westen und Nordwesten auch mäßig mit starken Böen an der Nordsee.
 
In der Nacht zum Freitag fällt im Westen etwas Schnee, an Rhein und Ems stellenweise auch Regen mit Glättebildung. Auch nach Osten zu werden die Wolken allmählich dichter, es bleibt aber noch trocken. Die Temperatur geht auf Werte zwischen 0 Grad im äußersten Westen und -9 Grad in Südbayern zurück, in einigen Alpentälern gibt es strengen Frost.
 
Am Freitag fällt im Westen und Südwesten zeitweise etwas Schnee, vom Schwarzwald bis zum Allgäu kann es auch häufiger schneien. Ganz im Westen fällt teilweise auch Regen. Nach Osten zu bleibt es aufgelockert bewölkt und weitgehend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen -2 Grad im östlichen Mittelgebirgsraum und +4 Grad am Niederrhein. Der meist schwache Wind weht anfangs aus Südost und dreht später auf Südwest.
 
In der Nacht zum Samstag bleibt es bedeckt mit zeitweiligem Schneefall, in der Osthälfte schneit es dagegen kaum. Die Tiefstwerte liegen zwischen +1 Grad am Niederrhein und -6 Grad im Erzgebirge.
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