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Polizeimeldung

Brandstifter zünden 300 Heuballen an

brennende Heuballen an der Straße
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Anke Fritz, agrarheute
am
15.06.2017

In Rheinland Pfalz brannten in der Nacht gut 300 Heuballen. Die Polizei geht bisher von Brandstiftung aus.

Unbekannte/r Täter zünden ca. 300 Heuballen in Gaugrehweiler, Gemarkung Kriegsfelderberg an. Schadenshöhe ca. 15.000 - 17.000 EUR. Hinweise auf die Brandursache liegen derzeit nicht vor. Aufgrund der Gesamtumstände kann jedoch von Brandstiftung ausgegangen werden.

Stroh- und Heuballen nicht am Straßenrand stapeln

Brennende Heuballen sind keine Seltenheit. Um es potentiellen Brandstiftern nicht ganz so leicht zu machen, sollten Stroh- und Heuballen nicht direkt am Straßenrand gestapelt werden. Je weiter sich die potentiellen Brandstifter ohne Deckung über freies Feld bewegen müssen, desto sicherer sind die Ballen. Außerdem hilft es, mehrere kleine Stapel anstatt eines großen Stapels zu bilden. Zwar ist auch der Brand eines kleinen Stapels nicht erwünscht, doch die Versicherung erstattet häufig nur einen Maximalbetrag. Weitere Tipps zum Schutz vor Ballenbränden.

Mit Material von Polizeidirektion Kaiserslautern

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