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Auf der Flucht

Bulle verursacht Sperrung der Autobahn

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Eva Eckinger, agrarheute
am
30.01.2017

In Mecklenburg-Vorpommern hat ein ausgebüxter Bulle für eine Autobahnsperrung gesorgt. Die Betäubungsversuche durch den Tierarzt zeigten keine Wirkung.

Wegen eines ausgebüxten Rinderbullen musste die Autobahn 20 am Sonntagnachmittag zwischen den Anschlussstellen Strasburg und Pasewalk in Mecklenburg-Vorpommern für mehr als eine Stunde lang gesperrt werden. Das berichtet das Polizeipräsidium Neubrandenburg in einer Mitteilung.

Der Einsatz eines Betäubungsgewehrs durch einen Veterinärmediziner zeigte nicht die erhoffte Wirkung.

Bulle entwischt auf Autobahnparkplatz

Nach bisherigen Erkenntnissen der Beamten wollte der Halter des Bullen das Tier auf einem Parkplatz tränken. Hierzu habe er die seitliche Tür des Anhängers geöffnet, die der Bulle sofort zur Flucht nutzte. Im Eiltempo rannte der Bulle über den Parkplatz hin und her.

Er ließ sich weder vom Halter noch von der Polizei einfangen. Aufgrund der akuten Gefahr, dass dieser Bulle auf die Autobahn läuft, musste diese durch die Polizei gesperrt werden.

Entwischter Bulle von Jäger erschossen

Ein angeforderter Tierarzt sollte den Bullen mit einem Betäubungsgewehr ruhig stellen. Das Tier wurde zwar getroffen, jedoch blieb die erhoffte Wirkung aus. Dem gleichzeitig angeforderten Jäger blieb laut Polizei nach Rücksprache mit dem Tierarzt keine andere Möglichkeit, als das Tier zu erlegen.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Strasburg wurde der tote Bulle anschließend auf den Hänger des Eigentümers geladen. Bei diesem Einsatz sind glücklicherweise keine Personen verletzt worden.

Mit Material von Polizeipräsidium Neubrandenburg

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